Mit Einführung des Internets begann das Zeitalter der digitalen Revolution. Mittlerweile beschränkt sich das nicht nur mehr auf die Generierung von relevanten Inhalten, von Suchmaschinen gefunden, oder der Schaffung von neuen Geschäftsideen, sondern es ist auch ein Generationskonflikt daraus entstanden. Die Kinder dieser neuen Generation sind erwachsen geworden und stehen fest mit beiden Beinen in der digitalen Welt. Sie sind die Generation, deren Mediengewohnheiten unsere Wirtschaft, Kultur und sogar unser Familienleben tiefgreifend verändert haben. Man kann also sagen, dass die erste Generation Internet erwachsen geworden ist. Doch die gesamten Folgen dieser Veränderung der Gesellschaft durch die Generation Internet ist noch bei weitem nicht komplett zu erahnen. Längst hat sich das Netz verändert, vom Marktplatz zwischen Konsument und Anbieter hin zum sozialen Netzwerk. Menschen vernetzen sich, tauschen Informationen aus, knüpfen neue Kontakte und sorgen auch dafür, dass immer mehr neue Inhalte im Internet generiert werden. Doch diese Entwicklung hat nicht nur positive Merkmale. Viele Jugendliche sind regelrecht süchtig nach Online-Inhalten, was dazu führt, dass soziale Kontakte außerhalb dieses digitalen Netzes immer mehr in Bedrängnis geraten. Viele Eltern sind mit dieser Entwicklung völlig überfordert und wissen nicht, wie sie dieser Problematik begegnen können. Hinzu kommt, dass wir im Internet viel häufiger unsere Identität preisgeben und freizügiger mit persönlichen Daten umgegangen wird. Die Grenze zwischen persönlichen Informationen und öffentlichen Informationen wird immer mehr verwischt. Das Verhältnis von Jugendlichen zu Informationen und auch die Art zu kommunizieren hat sich grundlegend verändert. Die nächste Generation Internet definiert die Geschwindigkeit des Mediums Internet gerade neu. Eine rasante Weiterentwicklung in den nächsten Jahren ist zu erwarten.
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