Archive for the ‘Wühlkiste’ Category

Schlagzeile: Länder in Deutschland erlauben die Sportwetten

Monday, January 30th, 2012

Dass diese Wetten im Internet besonders für bestimmte Gruppen von Jugendlichen gefährlich werden könnten ist allgemein bekannt. Dennoch haben sich die Regierungschefs der Länder darauf geeinigt, dass diese Wetten legal sind und durchgeführt werden dürfen. Das mag unter Umständen daran liegen, dass auch die Bundesländer ihren Profit daraus ziehen können. Den Hang zum Wetten gibt es schon sehr lange und der Reiz des Gewinnens steht für den Nutzer an erster Stelle.

Auch der Staat profitiert von den Wetten

Sportwetten gehören zu den beliebtesten Wetten und auch der Staat profitiert davon. Um illegale Wetten zu unterbinden, wurden eigens dafür Staatsbedienstete ausgebildet. Sie melden sich bei den unterschiedlichen Wettbüros an und vermögen rasch herauszufinden, ob es sich um ein legales Wettbüro handelt. Legal heißt dabei, dass die Gewinne oder Verluste gemeldet werden und das Finanzamt jederzeit Kenntnis über die Aktivitäten der Wetter erhält. Fällt ein Büro durch illegale Machenschaften auf, dann wird es rasch geschlossen.

In der jungen Vergangenheit gerieten Sportwetten in die Schlagzeilen. Die Bestechungen von Schiedsrichtern sind wohl jedem Zeitungsleser bekannt. Da es sich bei den Wetten häufig um hohe Einsätze handelt, kann eine Manipulation der Spielverläufe wohl kaum ausgeschlossen werden. Nicht nur Fußballspiele sind davon betroffen. Auch im Reitsport kommt es immer wieder zu Manipulationen, die den Wettern einen hohen Gewinn bringen. Das Wetten liegt in der Natur des Menschen und die Aussicht auf einen hohen Gewinn verleitet ihn zum Einsatz von viel Geld. Besonders im Sport kann es dabei leider zu Manipulationen kommen, die illegal sind und den Verlauf des Wettkampfes spürbar beeinflussen. Da die Länder bei diesem Geschäft mitverdienen, ist es nicht verwunderlich, dass sie Wetten dieser Art legalisiert und erlaubt haben.

Hochzeitsständchen für digital natives

Wednesday, January 25th, 2012

Ist von den sogenannten digital natives die Rede, dann sind hiermit Menschen gemeint, die zu einem Zeitpunkt geboren wurden, an dem bereits unzählige digitale Technologien, wie beispielsweise der Computer und das Mobiltelefon oder aber die MP3s zur Verfügung standen. Es versteht sich von selbst, dass in diesem Sinne dann auch in alle Festivitäten dieser digital natives in irgendeiner Form digitale Elemente einfließen werden.

Hochzeiten im Technologiezeitalter

Steht eine Hochzeit an, so gibt es hier in der Regel eine ganze Menge Dinge zu planen. Welches Hochzeitskleid soll getragen werden? Wer soll die Hochzeitskarten drucken? Welches Hochzeitsmenü soll serviert werden und welche Musik soll während der Festivitäten gespielt werden? All diese Fragen sind nicht immer leicht zu beantworten, denn selbst wenn sich das Brautpaar einig ist, stellen häufig auch die Eltern Forderungen bzw. melden diesbezügliche Wünsche an. Besonders das Thema Musik ist hier immer präsent und führt häufig zu Missstimmungen untereinander. Während viele Eltern beispielsweise dem Alleinunterhalter für die musikalische Untermalung der Hochzeit den Vorzug geben würden, plädieren die jungen Leute eher für die Musik, die von der Festplatte des eigenen Laptops kommt.

Digital natives sind in der Regel bestens über alle Details der neuesten Technologien informiert. So stellt es für sie kein Problem dar, mit nur wenig Einsatz das Musikprogramm für die gesamte Hochzeitsfeier zusammenzustellen. Und das häufig sogar bis in die frühen Morgenstunden! Viele Download-Portale sorgen dafür, dass so gut wie jede Musikrichtung vertreten ist, d. h., hier für jeden Geschmack immer auch die passende Musik gespielt werden kann. Und wenn „digital natives“ unter den Gästen sind, dann ist auch das Hochzeitsständchen hier kein Problem mehr. Die Karaoke-Maschine kann dabei helfen, auch das noch so komplizierteste Lied darzubieten.

Gartenfiguren vs Gartenzweg

Wednesday, January 18th, 2012

Wenn es um Gartenfiguren geht, denken die meisten ganz sicher zuerst an den guten alten Gartenzwerg. Der Gartenzwerg gibt dem Garten eine ganz persönliche Note. Aber es gibt wohl auch kaum eine Gartenfigur, die so umstritten ist wie der Gartenzwerg. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, entweder liebt man diese Teile, oder man betrachtet sie einfach nur als Kitsch. Eine Dazwischen gibt es nicht. Dabei sind diese liebenswerten Kerle nicht nur eine Dekoration, sondern sie können auch wirklich sinnvolle Aufgaben übernehmen. Hat ein Gartenzwerg zum Beispiel eine Schale in der Hand, kann er sehr gut als Vogeltränke oder auch als Halter für das Winterfutter dienen. Der Handel bietet für die unterschiedlichsten Modelle an, sogar als Vogelhaus gibt es den Gartenzwerg. Und auch als Springbrunnen können Sie den Gartenzwerg kaufen. Damit ist der Gartenzwerg hervorragend geeignet, wenn Sie sich innerhalb des Gartens eine eigene, verspielte Welt erschaffen möchten.

Gartenzwerg oder Gartenfigur?

Das ist für jeden die Frage, wenn es darum geht, den Garten dekorativ zu gestalten. Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich inzwischen für hochwertige Gartenfiguren aus Stein. Diese Figuren kann man beim Discounter oder im Gartenfachmarkt kaufen, es gibt aber auch die Möglichkeit, sich eine ganz individuelle Gartenfigur aus Stein anfertigen zu lassen. Der Steinmetz hat sicher einige Vorschläge für Sie, wenn auch Sie es individuell mögen. Gartenfiguren aus Stein haben den Vorteil, dass sie absolut resistent gegen Umwelteinflüsse sind. Damit können Sie diese Figuren im Sommer und im Winter im Freien stehen lassen. Lediglich auf die Pflege sollten Sie achten, damit Ihre wertvolle Figur nicht hässlich und unansehnlich wird. Der Handel bietet die unterschiedlichsten Pflegemittel an, mit denen Sie unter anderem auch Moos oder Algen entfernen können.

Gedenken an jugendliche Helden

Monday, January 9th, 2012

Hat man einem Menschen verloren, der einem Nahe steht, ist dies immer ein Schock. Die Trauer ist ein Phänomen, das bei jedem Menschen anders vonstatten geht. Während die einen viel über diese ungewöhnliche Situation und ihre Gefühle reden möchten, ziehen andere Menschen es vor den Schmerz von sich zu schieben. Ist ein geliebter Mensch verstorben, werden die sogenannten Todesanzeigen gern genutzt, um andere über diesen Umstand zu informieren. Mithilfe der regionalen Zeitungen können nahezu alle Bekannten, Verwandten und Freunde erreicht werden.

Erinnerungen sind nach dem Tod eines geliebten Menschen alles, was bleibt. Aus diesem Grund erhalten Fotos eine völlig neue Bedeutung. Sterbebilder werden nach den Wünschen des Auftraggebers angefertigt und ähneln den klassischen Bildern. Das Leben und der Alltag gehen weiter und doch ist der Verlust ein beständiger Begleiter. Die Angst den geliebten Menschen zu vergessen lässt viele an die Vergangenheit festhalten. Fotos und Sterbebilder sind eine Möglichkeit in Erinnerungen schwelgen zu können und dennoch der Zukunft entgegen zu sehen. Gerade der Tod von jungen Menschen ist tragisch und Sterbebilder eine Variante, um Freunden und Mitschülern eine Erinnerung bieten zu können. Die Verarbeitung der Trauer dauert bei jeden Menschen unterschiedlich lang. Denn nicht nur der Verlust muss hingenommen werden, sondern auch die eigene Verletzlichkeit stellt ein Problem dar, mit dem man erst einmal lernen muss umzugehen. Psychologische Hilfe kann dabei Helfen sich mit der Trauer und den damit verbunden Verlust effektiv auseinanderzusetzen. Doch auch in unserer aufgeklärten Zeit ist der Weg zu einem Psychologen mit Bedenken und Hemmungen verbunden.

Am Computer englisch lernen

Thursday, December 29th, 2011

Wer Englisch am Computer lernen möchte, hat eine ganze Reihe von Programmen und Kursen zur Auswahl. Ein vielseitiges Lernprogramm enthält sogar Filmausschnitte. Wichtig ist die Abwechslung beim Üben. Kurse bis 50 Euro sind eine sinnvolle Investition. Werden die Lerninhalte gut dargestellt und sind die didaktischen Methoden ausgeklügelt, dann ist ein Lernerfolg garantiert. Nur Programme mit schwieriger Installation und langer Wartezeit verunsichern manche Benutzer und sind deshalb zu Recht unbeliebt. Beim Kaufen sollten die Systemvoraussetzungen und der Speicherplatz beachtet werden.
Besonders wichtig bei Sprachkursen am Computer sind Hör- und Leseverstehen, Sprechen und Schreiben. So unterhalten sich bei einem Kurs drei Personen. Der Nutzer hört zu und kaum ist das letzte Wort gesprochen, muss er Fragen zum Gespräch beantworten. Der Wortschatz wird unter anderem mit Lückentexten und Kreuzworträtseln trainiert. Am besten fahren Schüler die ihre Sprachkenntnisse trainieren, indem sie mehrgleisig fahren. Eine gute Lernsoftware, einen wöchentlichen Sprachkurs und eventuell ESL Sprachreisen. Wer genug Disziplin aufbringt, kann innerhalb eines Jahres seine Sprachkenntnisse erheblich verbessern und wirklich englisch lernen.
Die Lernsoftware übernimmt unterstützende und begleitende Funktion im Alltag. Der Sprachkurs übernimmt die Funktion der Gruppe und die Sprachreise gibt dann Gelegenheit, die Sprachkenntnisse in der freien Wildbahn zu erproben und einen deutlichen Lerneffekt zu erzielen. Auf diese Weise entsteht Kontinuität, denn ohne sie, bleibt der Lernerfolg langfristig aus. So ist es sinnvoll zu Beginn des Wintersemesters einen Sprachkurs zum Beispiel an der örtlichen VHS oder in einer Sprachschule zu belegen. Werden die Kursinhalte überblickt, dann kann eine geeignete Software angeschafft werden. Die klassischen Sprachverlage machen hier gute Angebote. Stellt sich dann durch regelmäßiges Üben ein Lernfortschritt ein, dann kann als dritter Teil die Sprachreise für den Sommerurlaub gebucht werden. Alle drei Stufen zusammen genommen bilden dann ein Ganzes und der Lernerfolg wird sich unweigerlich einstellen.

Werbe- und Medienkompetenz der Digital Natives

Thursday, December 15th, 2011

Werbung ist ein vitaler Bestandteil unserer Wirtschaft. Sie ruft Bedürfnisse in Erinnerung, informiert über aktuelle Angebote, schafft Markenprofile und hält vieles am Laufen. Daher ist besonders das Internet in den Fokus der Werbetreibenden gerückt und viele wertvolle Angebote lassen sich ohne das Interesse der Werber und Werbenden nicht finanzieren. Werbung im Internet breitet sich aus. Aber wo liegt die Grenze, wann wird sie lästig und wie kann die Werbung bei den jungen digital Natives Erfolg haben? Diese Frage ist wertvoll.
Bei den sogenannten digital Natives handelt es sich zunächst um eine Erfindung der Medien. Denn die jungen Nutzer von Smartphone und Internet begreifen sich nicht unbedingt als Elite. Der Umgang mit den Neuen Medien ist eine Selbstverständlichkeit, aber ein spezifisches Gruppenbewusstsein wird nicht allein durch Mediennutzung geschaffen, sieht man von den Nerds ab, die viel Zeit am Computer verbringen und oft über eine beachtliche Medienkompetenz und Wissen verfügen.
Die besondere Fähigkeit der sogenannten digital Natives liegt in der Fähigkeit, das gewünschte Informationsinteresse stark zu fokussieren und störende Informationen zunächst einfach auszublenden. Die macht sich manchmal als kurze Aufmerksamkeitsspanne bemerkbar, gibt den Mediennutzern aber die Möglichkeit zahlreiche Informationen zu filtern.
Insofern hat auch Werbung hier die besten Chancen, wenn sie zunächst unaufdringlich bleibt. So wie zum Beispiel Pins und Anstecker. Alles andere wird als störend und zeitraubend meistens weggeklickt. Auch lieben jüngere Nutzer besonders das Authentische und echte. Das heißt, sie durchschauen schnell das Kalkül oder eine Absicht und wenden sich dann schnell ab. Auch Langeweile wird meist als störend empfunden, weshalb komische und humorvolle Werbung sicher besser einschlägt. Ein Mix aus Witzigkeit, Schlagfertigkeit und Kürze gibt der Werbung im Internet eine gewisse Chance. Dass dies nicht zu jedem Produkt passt, macht die Werbung im Netz oft zu einem Drahtseilakt.