Archive for the ‘Internet & Arbeitsplatz’ Category

Schwellen überwinden zur Existenzgründung

Thursday, February 2nd, 2012

Eine gute Geschäftsidee allein garantiert noch lange keinen Erfolg und das wissen die meisten Gründer auch. Verschiedene Hürden müssen genommen werden, bis der Eröffnungstag geplant werden kann und auf diesem langen Weg sollte man auf gute Informationsquellen und fachkundige Beratung nicht verzichten. Einen ersten Überblick über Vorschriften und Regelungen für Gewerbetreibende kann man sich online verschaffen. Hier beschäftigen sich einige Portale ausführlich mit Themen wie dem Geschäftsplan und den Finanzierungsmöglichkeiten. Auch Regelungen für staatliche Zuschüsse und erforderliche Versicherungen werden hier veröffentlicht. Neben der Ausformulierung der eigenen Geschäftsidee gilt es aber auch den Markt zu analysieren und die Schwächen und Stärken einer Idee näher zu beleuchten.

Analyse ist ein wichtiger Teil auf dem Weg zum Erfolg bei Existenzgründern

Nur wer den Markt kennt, hat Chancen sich erfolgreich seinen Platz darin zu erobern. Eine SWOT-Analyse bei Existenzgründung kann hier eine wertvolle Hilfe sein. Das strategische Modell hilft dabei zu ergründen, welche Möglichkeiten ein Unternehmer nutzen kann um seine Idee auf dem Markt dauerhaft zu etablieren. Die SWOT-Analyse enthält folgende Ziele:

  • Auflistung der Schwächen und Stärken des Unternehmens
  • Ergründung eines möglichen Alleinstellungsmerkmals
  • Ermittlung von Handlungsoptionen für die langfristige Entwicklung
  • Auflistung umgebungsbedingter möglicher Risiken und Chancen

Durch diese umfassende Analyse wird wichtiges Wissen für die Wettbewerbschancen auf dem Markt festgehalten und einige Risiken lassen sich damit bereits vorab ausschließen. Der Erfolg eines jungen Unternehmens wird damit planbarer, aber natürlich lassen sich nicht alle Probleme vorhersehen und damit ausschließen. Trotzdem ist die SWOT-Analyse ein wichtiges und beliebtes Mittel um die Chancen und Möglichkeiten einer Existenzgründung auf dem Papier abzuwägen, ehe man reale Mittel einsetzt und sich auf den Weg in die Selbstständigkeit macht.

Das Ausbildungszeugnis

Wednesday, December 21st, 2011

Jedem Auszubildenden steht eine Arbeitszeugnis zu, wenn die Ausbildung abgeschlossen ist oder abgebrochen wird. Dabei kommen hier die gleichen Grundsätze wie bei allen anderen Arbeitszeugnissen zum Einsatz. In der Einleitung werden Name, Geburtsdatum, Eintrittstermin und Berufsbezeichnung festhalten und die Art der Ausbildung, sowie die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse. Wurden mehrere Abteilungen in einem Betrieb durchlaufen, so ist auch das im Ausbildungszeugnis festzuhalten.
Qualifizierte Ausbildungszeugnisse enthalten zusätzlich auch Anmerkungen zur Ausbildungsbereitschaft und Angaben zur Lern- und Arbeitsweise. Dabei werden vor allem Arbeitsgüte und Tempo detailliert erwähnt. Auch besondere Erfolge während der Ausbildungszeit werden hier festgehalten. Die einzelnen Bewertungen münden dann in eine zusammenfassende Leistungsbeurteilung. Dabei wird auch das Sozialverhalten bewertet und es gibt eine Beendigungsformel, in der auch festgehalten wird, ob der Azubi nach Ausbildungsende in ein Angestelltenverhältnis übernommen wird.
Zum Schluss folgen die Zukunftswünsche und diesem Teil widmen spätere potenzielle Arbeitgeber eine besondere Aufmerksamkeit. Hier kann man nämlich nachlesen, ob der Betrieb es bedauert, dass der Azubi die Firma verlässt und ob man ihm gute Wünsche für die berufliche und private Laufbahn mit auf den Weg gibt. Aus diesen kleinen Punkten lässt sich ableiten, wie gut oder schlecht man insgesamt bewertet wurde und spätere Arbeitgeber nutzen diese „Abkürzung“ gern. Es gibt viele verschiedene Formulierungen, die versteckte Bedeutungen haben und jeder sollte sein Ausbildungszeugnis genau durchlesen und im Netz nach der Bedeutung einzelner Passagen suchen. So wird sichergestellt, dass keine ungerechtfertigten Bewertungen enthalten sind. Eine Prepaid Mastercard ist beim Ausbildungszeugnis zwar nicht dabei, doch mit einem guten Zeugnis öffnen sich wie bei der kleinen Plastikkarte viele Türen, die die Zukunft verändern können.

Usenext für Digital Natives

Friday, May 20th, 2011

Die digitalen Ureinwohner waren schon immer schnell darin, neue Technologien anzunehmen und weiterzuverbreiten. Ihnen verdanken wir auch die enorme Entwicklung des Usenets seit seiner Entstehung gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Usenet (Ursprünglich: Unix-User-Network) ist eine globale Plattform zum Austausch von Informationen und Daten.

Technisch ist das Usenet über zentrale Newsserver organisiert - im Gegensatz zu P2P Filesharing Systemen die mit Torrents und Trackern arbeiten und jeder Teilnehmer gleichberechtigt ist, liegt hier durchaus eine Zentrale Struktur vor, was natürlich Vor- und Nachteil zugleich ist.

Entscheident für die enorme Bekanntheit des Usenets über die Bevölkerungsgruppe der Digital Natives hinaus, ist das breite Angebot der verfügbaren Inhalte - ob Musik, Filme oder Software, es gibt fast nichts was man nicht über das Usenet herunterladen kann. Dabei ist natürlich besondere Vorsicht geboten, um nur solche Dateien herunter- und hochzuladen die frei von Rechten dritter, um sich nicht strafbar zu machen.

Für den Zugang in das Usenet ist ein Anbieter erforderlich, wie z.B. Usenext - es gibt aber auch ähnliche Anbieter die fast das gleiche bieten. Die meisten Anbieter bieten einen kostenlosen Testaccount - hier muss man aufpassen, diesen ggf. rechtzeitig zu kündigen wenn man den Service nicht nutzen will. Empfehlenswert bei der Nutzung des Usenets ist ein gesundes Urheberrechtsbewusstsein sowie grundlegende Kentnisse über PC-Sicherheit, um keinen Viren- oder Trojanerangriffen zum Opfer zu fallen.

Generation Internet

Wednesday, July 28th, 2010

Mit Einführung des Internets begann das Zeitalter der digitalen Revolution. Mittlerweile beschränkt sich das nicht nur mehr auf die Generierung von relevanten Inhalten, von Suchmaschinen gefunden, oder der Schaffung von neuen Geschäftsideen, sondern es ist auch ein Generationskonflikt daraus entstanden. Die Kinder dieser neuen Generation sind erwachsen geworden und stehen fest mit beiden Beinen in der digitalen Welt. Sie sind die Generation, deren Mediengewohnheiten unsere Wirtschaft, Kultur und sogar unser Familienleben tiefgreifend verändert haben. Man kann also sagen, dass die erste Generation Internet erwachsen geworden ist. Doch die gesamten Folgen dieser Veränderung der Gesellschaft durch die Generation Internet ist noch bei weitem nicht komplett zu erahnen. Längst hat sich das Netz verändert, vom Marktplatz zwischen Konsument und Anbieter hin zum sozialen Netzwerk. Menschen vernetzen sich, tauschen Informationen aus, knüpfen neue Kontakte und sorgen auch dafür, dass immer mehr neue Inhalte im Internet generiert werden. Doch diese Entwicklung hat nicht nur positive Merkmale. Viele Jugendliche sind regelrecht süchtig nach Online-Inhalten, was dazu führt, dass soziale Kontakte außerhalb dieses digitalen Netzes immer mehr in Bedrängnis geraten. Viele Eltern sind mit dieser Entwicklung völlig überfordert und wissen nicht, wie sie dieser Problematik begegnen können. Hinzu kommt, dass wir im Internet viel häufiger unsere Identität preisgeben und freizügiger mit persönlichen Daten umgegangen wird. Die Grenze zwischen persönlichen Informationen und öffentlichen Informationen wird immer mehr verwischt. Das Verhältnis von Jugendlichen zu Informationen und auch die Art zu kommunizieren hat sich grundlegend verändert. Die nächste Generation Internet definiert die Geschwindigkeit des Mediums Internet gerade neu. Eine rasante Weiterentwicklung in den nächsten Jahren ist zu erwarten.

Das Internet als Arbeitsplatz

Monday, July 12th, 2010

Viele Menschen nutzen heute auch schon das Internet als Arbeitsplatz. Durch die nationale und internationale Vernetzung wird die Chance auch wesentlich erleichtert. In Zukunft werden durch diese Möglichkeit auch viele Home - Arbeitsplätze entstehen. Viele Arbeitnehmer begrüßen diese Entwicklung. Durch den heute entstehenden Egoismus werden zwischenmenschliche Beziehungen auch unter Kollegen oft sehr erschwert.

Das Internet ist auch an modernen Büroarbeitsplätzen zur Recherche nicht mehr wegzudenken. Die modernen Internetnutzer wissen sehr wohl die Spreu vom Weizen zu trennen.

Mit dem Internet am Arbeitsplatz beschäftigen sich auch schon einige Arbeitsgerichte

Die Bundesarbeitsgerichte werden eingeschaltet, wenn das Internet am Arbeitsplatz privat genutzt wird. Dies stellt eine erhebliche Pflichtverletzung dar, denn keinesfalls ist es gestattet, erhebliche Datenmengen herunterzuladen für private Zwecke. Zudem besteht die Gefahr, dass betriebliche Datensysteme durch Viren beschädigt werden.

Ganz gravierend wird die Verfehlung, wenn Rufschädigende Daten eingesehen oder heruntergeladen werden. Eine Rückverfolgung der Aktivitäten eines Mitarbeiters ist ganz leicht möglich. Deshalb sollte sich jeder Mitarbeiter hüten, strafbare oder pornografische Darstellungen am Arbeitsplatz einzusehen.

Die private Nutzung des Internets ist bei den meisten Arbeitgebern auch untersagt. Eine grundsätzliche Erlaubnis erstreckt sich meist nur auf die Nutzung aus Firmenbedingten Gründen. Grundsätzlich müsste auch jedem Arbeitnehmer klar sein, dass die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz das Erbringen der vertraglichen Leistungen doch ganz erheblich beeinträchtigt.

Arbeitsgerichte müssen natürlich im Einzelfall prüfen und beurteilen, ob die Beeinträchtigung durch die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz erheblich war oder nicht. Oft urteilen die Richter zugunsten des Arbeitnehmers, was bei einer ausgedehnten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz allerdings nur möglich ist wenn diese in die Pausenzeiten fallen.

Generation Internet

Monday, July 12th, 2010

Das Internet hat die modernen Jugendlichen auch ein Stück weit verändert. Ständig neue Informationsfluten und auch einige Gefahren erwarten die Jugendlichen im weltweiten Netz. Die Generation Internet mag viel seltener neue Rollen annehmen und sie sind recht naiv indem sie im Internet viel zu viel über sich verraten. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen zu beobachten.

Das Internet und die Datenkontrolle

Die Menschen wähnen sich im Internet anonym und gehen deshalb viel freizügiger mit ihren Daten um. Das Internet verschiebt die Wahrnehmung gerade bei und zwischen Jugendlichen, was privat ist und bleiben sollte und was öffentlich bekannt gemacht werden kann. Über die Datenkontrolle, oder was man über seine soziale Identität preisgibt, machen sich viele keine Gedanken. Die Online-Identität in vielen Foren spielt heute eine große Rolle. Selbst unnatürliche Welten haben bei der Generation Internet gute Chancen erfolgreich zu agieren. Die heutigen Jugendlichen kommunizieren auch online in sogenannten Social Networking Sites. Um nur einige prominente Beispiele hierfür zu nennen, sie sind bei Facebook, MySpace oder StudiVZ gelistet. Zum Cool sein hat man heute ein Handy mit prepaid Internet. Der Film mit einem neuen Motorrad lädt die Generation Internet in einem Film hoch bei youtube und weiteren ähnlichen Foren.

Die Sozialstrukturen der Generation Internet

Die Generation Internet nennt man auch die “Digital Natives”, das sind die Jahrgänge ab dem Geburtsjahr 1984 und darüber. Diese Generation ist in einer vernetzten und dadurch öffentlichen und digitalen Welt aufgewachsen. Für diese Generation ist auch der Umgang mit den modernen Medien selbstverständlich und nicht mehr aus der heutigen Zeit wegzudenken. Über das Onlineprofil sind die Digital Natives rund um den Globus zu finden. Durch dieses Netzwerk besteht die Möglichkeit auch in einer mobilen Zeit eine ganz stabile soziale Identität herauszubilden.