Archive for the ‘Internet & Arbeitsplatz’ Category

Generation Internet

Wednesday, July 28th, 2010

Mit Einführung des Internets begann das Zeitalter der digitalen Revolution. Mittlerweile beschränkt sich das nicht nur mehr auf die Generierung von relevanten Inhalten, von Suchmaschinen gefunden, oder der Schaffung von neuen Geschäftsideen, sondern es ist auch ein Generationskonflikt daraus entstanden. Die Kinder dieser neuen Generation sind erwachsen geworden und stehen fest mit beiden Beinen in der digitalen Welt. Sie sind die Generation, deren Mediengewohnheiten unsere Wirtschaft, Kultur und sogar unser Familienleben tiefgreifend verändert haben. Man kann also sagen, dass die erste Generation Internet erwachsen geworden ist. Doch die gesamten Folgen dieser Veränderung der Gesellschaft durch die Generation Internet ist noch bei weitem nicht komplett zu erahnen. Längst hat sich das Netz verändert, vom Marktplatz zwischen Konsument und Anbieter hin zum sozialen Netzwerk. Menschen vernetzen sich, tauschen Informationen aus, knüpfen neue Kontakte und sorgen auch dafür, dass immer mehr neue Inhalte im Internet generiert werden. Doch diese Entwicklung hat nicht nur positive Merkmale. Viele Jugendliche sind regelrecht süchtig nach Online-Inhalten, was dazu führt, dass soziale Kontakte außerhalb dieses digitalen Netzes immer mehr in Bedrängnis geraten. Viele Eltern sind mit dieser Entwicklung völlig überfordert und wissen nicht, wie sie dieser Problematik begegnen können. Hinzu kommt, dass wir im Internet viel häufiger unsere Identität preisgeben und freizügiger mit persönlichen Daten umgegangen wird. Die Grenze zwischen persönlichen Informationen und öffentlichen Informationen wird immer mehr verwischt. Das Verhältnis von Jugendlichen zu Informationen und auch die Art zu kommunizieren hat sich grundlegend verändert. Die nächste Generation Internet definiert die Geschwindigkeit des Mediums Internet gerade neu. Eine rasante Weiterentwicklung in den nächsten Jahren ist zu erwarten.

Das Internet als Arbeitsplatz

Monday, July 12th, 2010

Viele Menschen nutzen heute auch schon das Internet als Arbeitsplatz. Durch die nationale und internationale Vernetzung wird die Chance auch wesentlich erleichtert. In Zukunft werden durch diese Möglichkeit auch viele Home - Arbeitsplätze entstehen. Viele Arbeitnehmer begrüßen diese Entwicklung. Durch den heute entstehenden Egoismus werden zwischenmenschliche Beziehungen auch unter Kollegen oft sehr erschwert.

Das Internet ist auch an modernen Büroarbeitsplätzen zur Recherche nicht mehr wegzudenken. Die modernen Internetnutzer wissen sehr wohl die Spreu vom Weizen zu trennen.

Mit dem Internet am Arbeitsplatz beschäftigen sich auch schon einige Arbeitsgerichte

Die Bundesarbeitsgerichte werden eingeschaltet, wenn das Internet am Arbeitsplatz privat genutzt wird. Dies stellt eine erhebliche Pflichtverletzung dar, denn keinesfalls ist es gestattet, erhebliche Datenmengen herunterzuladen für private Zwecke. Zudem besteht die Gefahr, dass betriebliche Datensysteme durch Viren beschädigt werden.

Ganz gravierend wird die Verfehlung, wenn Rufschädigende Daten eingesehen oder heruntergeladen werden. Eine Rückverfolgung der Aktivitäten eines Mitarbeiters ist ganz leicht möglich. Deshalb sollte sich jeder Mitarbeiter hüten, strafbare oder pornografische Darstellungen am Arbeitsplatz einzusehen.

Die private Nutzung des Internets ist bei den meisten Arbeitgebern auch untersagt. Eine grundsätzliche Erlaubnis erstreckt sich meist nur auf die Nutzung aus Firmenbedingten Gründen. Grundsätzlich müsste auch jedem Arbeitnehmer klar sein, dass die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz das Erbringen der vertraglichen Leistungen doch ganz erheblich beeinträchtigt.

Arbeitsgerichte müssen natürlich im Einzelfall prüfen und beurteilen, ob die Beeinträchtigung durch die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz erheblich war oder nicht. Oft urteilen die Richter zugunsten des Arbeitnehmers, was bei einer ausgedehnten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz allerdings nur möglich ist wenn diese in die Pausenzeiten fallen.

Generation Internet

Monday, July 12th, 2010

Das Internet hat die modernen Jugendlichen auch ein Stück weit verändert. Ständig neue Informationsfluten und auch einige Gefahren erwarten die Jugendlichen im weltweiten Netz. Die Generation Internet mag viel seltener neue Rollen annehmen und sie sind recht naiv indem sie im Internet viel zu viel über sich verraten. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen zu beobachten.

Das Internet und die Datenkontrolle

Die Menschen wähnen sich im Internet anonym und gehen deshalb viel freizügiger mit ihren Daten um. Das Internet verschiebt die Wahrnehmung gerade bei und zwischen Jugendlichen, was privat ist und bleiben sollte und was öffentlich bekannt gemacht werden kann. Über die Datenkontrolle, oder was man über seine soziale Identität preisgibt, machen sich viele keine Gedanken. Die Online-Identität in vielen Foren spielt heute eine große Rolle. Selbst unnatürliche Welten haben bei der Generation Internet gute Chancen erfolgreich zu agieren. Die heutigen Jugendlichen kommunizieren auch online in sogenannten Social Networking Sites. Um nur einige prominente Beispiele hierfür zu nennen, sie sind bei Facebook, MySpace oder StudiVZ gelistet. Zum Cool sein hat man heute ein Handy mit prepaid Internet. Der Film mit einem neuen Motorrad lädt die Generation Internet in einem Film hoch bei youtube und weiteren ähnlichen Foren.

Die Sozialstrukturen der Generation Internet

Die Generation Internet nennt man auch die “Digital Natives”, das sind die Jahrgänge ab dem Geburtsjahr 1984 und darüber. Diese Generation ist in einer vernetzten und dadurch öffentlichen und digitalen Welt aufgewachsen. Für diese Generation ist auch der Umgang mit den modernen Medien selbstverständlich und nicht mehr aus der heutigen Zeit wegzudenken. Über das Onlineprofil sind die Digital Natives rund um den Globus zu finden. Durch dieses Netzwerk besteht die Möglichkeit auch in einer mobilen Zeit eine ganz stabile soziale Identität herauszubilden.

Erlebnisgeschenke

Friday, October 9th, 2009

Ein Erlebnisgeschenk zählt zu dem Bereich der Geschenkideen. Solch ein Geschenk ist, im Gegensatz zu den ganz normalen kleinen Objekten die jemandem eine Freude machen sollen, etwas außergewöhnliches. Erlebnisgeschenke gibt es für jede Altersklasse und für jeden Anlass.

Geschenke sind bei der Überreichung an den Beschenkten meistens kostenlos, in der Anschaffung jedoch teuer. Der Preis für ein Erlebnisgeschenk, überwiegend pro Person, beläuft sich auf 99,- bis über 500,- Euro.

Das Themenspektrum ist breit gehalten und fast alles ist möglich. „Dinner in the Sky“, „Eisklettern“, ein „Fotoshooting im Model-Style“ und die „Olympia-Zeltdach-Tour“ in München sind sehr beliebt. Solche extravaganten Geschenke sollen dem Beschenkten lange Zeit in guter Erinnerung bleiben.

Wandtattoos?

Tuesday, September 29th, 2009

Wandtattoos bieten neue Wege bei der Wandgestaltung

Bis vor wenigen Jahren waren Tapeten, Farben oder ein geschicktes Händchen die einzigen Möglichkeiten, die eigenen Wände zu individualisieren. Mit so genannten Wandtattoos ist nun eine Gestaltungsform hinzugekommen, die sich durch Flexibilität, geringe Kosten und uneingeschränkte Eignung auszeichnet.

Bei den Tattoos handelt es sich um speziell bedruckte Folien, auf welchen vorgefertigte oder auch eigene Motive sind, und welche sich mit einem einfachen Hilfsmittel, dem so genannten Rakel, auf die Wand aufbringen lassen.

Durch die Bedruckbarkeit sind der Kreativität bei der Wandgestaltung mit Wandstickern kaum Grenzen gesetzt. Schon die Palette an im Netz erhältlichen fertigen Motiven erfüllt so ziemlich jeden Wunsch – von Zitaten und Sprüchen aus aller Welt über Getränkeabbildungen und Rezepte für die Küchenwand, bis hin zu Kindermotiven fürs Spiel- oder Kinderzimmer. Selbst für Motive zu exotischen Themen wie etwa Afrika bieten Shops wie stickergalaxie.de im Bereich „Wandtattoo Afrika“ jede Menge frischer Motive. Erotik und Romantik kommen natürlich auch nicht zu kurz, so dass auch Wohn- und Schlafzimmerwände entsprechend gestaltet werden können.

Wem die über tausend im Netz erhältlichen Motive nicht genug sind, der kann mit entsprechenden Designtools auch sein eigenes Wandtattoo gestalten. Dafür muss man kein Künstler sein, denn auch digitale Bilder, Scans etc. lassen sich über die entsprechenden Tools hochladen und als Wandmotiv nutzen. Dabei können auch mehrere Bilder oder Motive zu einer Collage verbunden und mit individuellen Texten versehen werden.

Sollte man eines Tages aus seiner Wohnung ausziehen, lassen sich die Tattoos rückstandslos durch Abziehen von der Wand entfernen.

Die Akkubohrmaschine

Saturday, June 27th, 2009

Ein Akkubohrer ist einer Bohrmaschine sehr ähnlich. Sie wird meist zum Eindrehen von Schrauben verwendet. Ideal an dem Akkubohrer ist, dass er einen Drehmoment besitzt. Das bedeutet, dass wenn der Schraubvorgang beendet ist, die Arbeitsspindel selbstständig stillsteht. Das hat auch den Vorteil, dass die Schrauben gleichmäßig angezogen werden können. Hat der Akkubohrer einen einstellbaren Tiefenschlag, ist es möglich Senkschrauben direkt parallel zur Fläche einzuschrauben.

Üblicherweise wird der Akkubohrer mit einer Batterie bzw. einem Akku betrieben, was zur Folge hat dass man unabhängig vom Stromnetz Schrauben oder Bohren kann. Überhaupt ist die Akkubohrmaschine das meist vorhandene Akkuwerkzeug auf der ganzen Welt. In Verbindung mit Kreuzschlitz oder Torx-Schrauben, kann man besonders schnell Teile mit einer hohen Drehzahl miteinander verbinden, ohne das der Schraubenkopf beschädigt wird, wie das oft beim Schraubenzieher der Fall ist.

Eine Akkubohrmaschine ist eigentlich eine Schlagbohrmaschine die mit der Handgeführt werden muss. Da aber die meisten der Akkubohrer keinen Schlag mehr besitzen, können Sie auch nicht für Arbeiten in härteren Materialien, wie Gestein verwendet werden. Üblicherweise werden Akkubohrer für die Arbeit mit Holz oder Metall verwendet. Es gibt zwar Akkubohrmaschinen die einen Schlag besitzen, aber diese sollte man nur verwenden, wenn kabelloses Arbeiten unbedingt erforderlich ist.
Man kann den Akkubohrschrauber in unterschiedlichsten Bauformen kaufen. So gibt es ihn in Stiftart. Das Problem daran ist, dass diese meist wenig Leistung haben und daher nur für einfache Arbeiten verwendet werden können. Hauptsächlich gibt es Akkubohrer in der Bauform mit T-Griff. Es gibt sogar noch einige Bohrschrauber die mit einer Lichtfunktion ausgestattet sind. Das hat zur Folge, dass mit dieser Maschine sogar in dunkler Umgebung Arbeiten ausgeführt werden können .

Die Qualität des Akkubohrschraubers wird nach zwei Merkmalen eingeschätzt. Wichtig ist erst einmal die Kapazität des Akkus. Das heißt je länger eine Akkubohrmaschine mit einem Akku ohne Wiederaufladen betrieben werden kann, desto besser ist die Maschine. Das zweite Qualitätsmerkmal sind ist die Hochwertigkeit der mitgelieferten Bits. Das Problem ist, dass üblicherweise die mitgelieferten unhandlich sind und sich auch  noch schnell abnutzen.