Archive for the ‘Selbstständig im Netz’ Category

Nutzen Sie eine Unternehmensberatung

Tuesday, July 13th, 2010

Eine Unternehmensberatung ist eine Dienstleistung. Der Unternehmensberater bietet seine fachliche Kompetenz und Beratung seinen Klienten an. Der Nutzen muss für den Klienten klar erkennbar sein - denn zieht ein Klient einen Unternehmensberater hinzu, dann hat der Klient Probleme in seinem Unternehmen oder bestimmte Entscheidungen zu treffen.

Das Aufgabengebiet des Unternehmensberaters ist vielfältig. Es besteht aus der Organisations-, Strategie- und Marketingplanung für Unternehmen.

Von einem Unternehmensberater wird die Optimierung des gegenwärtigen Zustands erwartet. Meist ist dies verbunden mit Kosteneinsparung, Änderung der Personal- oder Unternehmensstruktur, Marktanalyse, Investitionsplanungen für Coaching, Marketing, und Büroorganisation. Hierdurch kann eine effizientere und effektivere Produktivität erreicht werden, ungenutzte Ressourcen können genutzt werden. Die Arbeit beginnt meist mit einer Unternehmensanalyse, in der die Schwachstellen des Unternehmens herausgearbeitet werden. Dem folgen die Erstellung des Konzepts, die Planung, die Optimierung und die Umsetzung der Maßnahmen.

Manche Unternehmensberater spezialisieren sich auf die Unternehmensberatung von Existenzgründern. Sie geben unternehmerische Hilfestellung, helfen im Umgang mit Ämtern, der Erarbeitung von Businessplänen, entwickeln die Unternehmensphilosophie oder unterstützen bei der Vorbereitung und Führung von Bankgesprächen. Im Laufe seiner Tätigkeit lernt der Unternehmensberater viele Personen kennen und entwickelt so ein Netzwerk. Daran kann der Existenzgründer häufig partizipieren und kann hier Kontakte knüpfen und auch selbst empfohlen werden.

Die Arbeit eines Unternehmensberaters ist sehr umfassend und in der heutigen Zeit ständigem Wandel und Aktualität unterworfen. Durch die Anforderungen des globalen Wettbewerbs erhöhen sich ständig die Aufgaben des Unternehmensberaters als Schnittstelle zwischen Markt und Unternehmen. Dadurch erhöht sich auch der Bedarf an Unternehmensberatern, was natürlich einen Boom in diesem Zweig mit sich bringt.

Die Dienstleistung

Die Beratung beginnt zunächst mit der Aufnahme des Ist-Zustandes. Dieser momentane Zustand wird entsprechend ausgewertet und dargestellt. Gemeinsam werden neue Ziele für das Unternehmen beschlossen und der Zustand zum Ende beschrieben. Das ist der so genannte Sollzustand. Wenn die beiden Zustände Ist und Soll ermittelt wurden, kann der Berater den tatsächlich notwendigen Beratungsbedarf einschätzen und darüber eine Aussage gegenüber dem Unternehmer treffen. Als nächstes werden meist Konzepte entwickelt. Dies kann z. B. mit Hilfe einer Präsentation oder einer Matrix am Flipchart geschehen. Zentraler Punkt ist dabei die Umsetzung. Nun übernimmt der Berater Coachingfunktionen. Zu seinem Aufgabengebiet gehört die kontinuierliche Überprüfung von erreichten Zwischenergebnissen bis zum Schluss. Während des gesamten Prozesses muss der Unternehmer aktiv mitarbeiten. Diese Einbeziehung ist sehr wichtig, da der Unternehmer und später seine Mitarbeiter dadurch die notwendigen Maßnahmen besser akzeptieren. Unternehmensberater erstellen dabei umfassende Konzepte, die genau auf dieses Unternehmen und diesen Klienten zugeschnitten werden. Wichtig sind ihre vielseitigen Inhalte und die Ausrichtung, die dem Markt angepasst wird.
So spricht die Unternehmensleitung mit dem Unternehmensberater unter anderem diese Themen und Veränderungen ab:

− Fusionen und Betriebsübernahmen
− Umstrukturierungen von Bereichen oder Abteilungen
− Auslagerungen bestimmter Bereiche, wie z. B. Produktion oder Materialbeschaffung
− innerbetriebliche Probleme
− Investitionen
− Rettungsmaßnahmen

Weitere Aufgaben, zu denen ein Unternehmensberater beauftragt werden kann, sind bestimmte Arbeitstechniken und -methoden, die Entwicklung, Planung und Umsetzung von Strategien (Werbung, Personalbeschaffung usw.) sowie die Einführung von neuen Technologien. Dabei unterscheidet man je nach Zweck zwischen der Prozess- und der Inhaltsorientierung.

Häufig sind Umstrukturierungen notwendig, die anhand des so genannten Cost Cutting (Kostensenkungsplan) durchgeführt werden. Viele Unternehmen können danach mit besseren Chancen am Markt bestehen und in eine gesicherte Zukunft blicken.

Private Krankenversicherung

Tuesday, July 13th, 2010

Eine private Krankenversicherung kann nicht jeder abschließen, aber wer die Voraussetzungen erfüllt, hat die Möglichkeit und sollte dies tun. Voraussetzung hierfür ist unter anderem die Berufsgruppe. Selbstständige, Beamte, Ärzte im Praktikum oder Studenten können sich problemlos privat krankenversichern. Dabei spielt das Einkommen keine Rolle.

Anders ist dies bei Angestellten, hier muss das Bruttojahreseinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigen. Wenn man sich dazu entschlossen hat, eine solche Versicherung abzuschließen, muss die Familienplanung unbedingt mit einbezogen werden. Mit einer privaten Krankenversicherung stehen sich Singles und doppelt verdienende Paare, welche keinen Kinderwunsch haben, meist besser da als bei einer gesetzlichen Versicherung.

Vor dem Abschluss der Versicherung sollte aber auf die angebotenen Leistungen geachtet werden, damit auch für sich selbst die besten Leistungen mit inbegriffen sind. Vorteile der privaten gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es einige. Unter anderem ist die Wahl des Arztes und des Krankenhauses frei und der Status bei den Ärzten und in Krankenhäusern wird positiv gewertet.

Wer privat versichert ist, kann auch die Erstattung der Zahnersatzkosten auf bis zu 100 Prozent erhöhen und sich teilweise sogar den Höchstsatz der Gebührenordnung der Ärzte erstatten lassen. Es gibt auch Tarife, in welchen Einbettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt verlangt werden können. Das Solidaritätsprinzip besteht bei der privaten Krankenversicherung nicht. Dies besagt bei der gesetzlichen Krankenkasse, dass alle Versicherten gleich behandelt werden.

Jedoch hat der Patient mit der privaten Versicherung einen Vorteil und wird meist besser als ein gesetzlich Versicherter behandelt. Bei privaten Krankenversicherungen können Mehrleistungen in Anspruch genommen werden, welche nicht bei einer gesetzlichen Versicherung mit inbegriffen sind. Wer sich aber privat versichern lässt, bezahlt auch höhere Beiträge, um diese Extraleistungen bekommen zu können. Das Leistungsniveau und auch den monatlichen Beitrag können Versicherte für die private Krankenversicherung fast selbst festlegen. Bevor der Vertrag abgeschlossen wird, sollte sich darüber Gedanken gemacht werden, welche Leistungen in Anspruch genommen werden sollen und was der Versicherte bereit ist, dafür zu bezahlen.

Personalwesen

Tuesday, July 13th, 2010

Zu den Aufgaben des Personalwesens steht auch die Findung des Lohnes. Dafür werden moderne Methoden genutzt. Wer im Personalbereich arbeitet, beherrscht die Berechnung von Löhnen und Gehältern sowohl aus steuerlichen wie auch sozialversicherungsrechtlichen Aspekten. Dies ist ebenso wichtig, wie das Beherrschen von Rechtsgrundlagen bei der Einstellung von Personal und bei der Auflösung von Arbeitsverhältnissen. Nicht jedes Unternehmen besitzt eine eigene Personalabteilung. Viele Firmen vergeben die Aufträge extern. Die Aufgaben für den Dienstleister bestehen in der

  • Organisation
  • Planung, Beschaffung, Einstellung, Verwaltung, Marketing und Entwicklung des Personals
  • Kenntnis sozialrechtlicher Aspekte
  • Überwachung von Arbeits- und Unfallschutz
  • sozialen Absicherung der Mitarbeiter

Besonders wichtig sind hier zivilrechtliche Kenntnisse, wie zum Interessenausgleich, zur Willenserklärung oder zu Verjährungsfristen in Bezug auf das Personal.

Neben Steuer- und Personalsachberatern übernehmen auch Unternehmensberater diesen verantwortungsvollen Part. Sie müssen dazu bezüglich der folgenden Gesetze und Gesetzmäßigkeiten aktuell informiert und gut aus- bzw. weitergebildet sein. Dazu zählen

  • welche Partner gehen das Arbeitsverhältnis ein
  • Richtlinien zur Einstellung von Arbeitnehmern und zum Arbeitsvertrag
  • interne Betriebsvereinbarungen
  • Tarifvereinbarungen
  • Jugendarbeitsschutzgesetz
  • Betriebsverfassungsgesetz
  • Vertragsfreiheit
  • Berufsbildungsrecht
  • Kündigungsschutzrecht

Ein ebenso bedeutender Faktor ist der Überblick des Zuständigen im Personalbereich über wichtige Kennzahlen. Das sind die Einkunftsart und -besteuerung, die Einkommenspflicht sowie die Lohnsteuer und die Leistungen zur Vermögensbildung.

Besteuerungs-Richtlinien werden vom Gesetz vorgegeben. Hier hat der Personalverantwortliche eine Prüfpflicht. Ein perfektes Personalmanagement hat die Zielsetzung der Erhaltung des Wertes der Arbeitskräfte. Es sorgt auch für die Wertschöpfung auf längere Sicht hin gesehen. Dabei müssen die soziale und die Umweltverträglichkeit berücksichtigt und umgesetzt werden. Soll sich ein Unternehmen erfolgreich entwickeln, sind zielorientierte Personalmaßnahmen unabdingbar. Sie müssen konsequent umgesetzt werden. Häufig werden diese Aufgaben unter dem Begriff der Personalpolitik zusammengefasst.

Wie funktioniert eine Kreditkarte?

Sunday, June 6th, 2010

Die Idee zur Kreditkarte kommt ursprünglich wie so vieles aus den vereinigten Staaten ,wo der Begriff der Kreditkarte zum ersten mal 1887 in einem Science Fiction Roman erwähnt wurde und 1894 zum ersten mal Kreditkarten von Hotels an „Gute Kunden“ ausgegeben wurden und in den 20er Jahren folgten dann Mineralölkonzerne und Kaufhausgesellschaften und jeder mit dem Ziel Ihre Kunden an sich zu binden. Nun heute ist es ähnlich, da Kreditkarten wie zum Beispiel die Visa und die Master Card von Banken ausgegeben werden und entweder mit Zusatzfunktionen ausgestattet werden, wie zum Beispiel einer Reiseversicherung, oder Reiserücktrittsversicherung, oder gewissen Bonussystemen , oder wie im Falle der Miles&More der Flughansa um Flugmeilen sammeln zu können wenn der Flug per Kreditkarte bezahlt wird. Bei den Kreditkarten gibt es nun folgende Unterschiede und Kartentypen, man könnte auch sagen Funktionsmodelle. Zum einen natürlich die Kreditkarte die heute noch als echte Kreditkarte bezeichnet wird, weil sie genau dies auch ist. Eine Karte mit Kreditfunktion, also mit einem Verfügbaren Kreditrahmen, der ausgenutzt werden kann, einmal im Monat beim Kreditkartenunternehmen abgerechnet wird und man diesen Betrag entweder sofort begleichen kann, oder eben auch auf Raten in Teilzahlungen, oder gegen zwischenzeitliche Sondertilgungen ausgleichen kann. Man ist also mit diese Kartentyp an keine fest vorgegeben Rückzahlungsarten gebunden. Und solange man sich im Bereich des verfügbaren Kreditrahmens bewegt, kann dieser Rahmen immer wieder aufs neue ausgenutzt werden. Nur die Zinsen sind bei Kreditkartenrahmen etwas höher als bei normalen Krediten über Banken. Dann gibt es noch die Charge Karte welche so angesehen werden kann, das man zwar über einen monatlichen Kredit verfügt, da alle Rechnungen einmal im Monat auf dem Konto abgebucht werden, und man somit diesen einen Monat Kredit gewährt bekommt. Aber dann alle Rechnungen des vergangenen Monats welche man mit der Kreditkarte bezahlt hat auf einmal abgebucht werden und somit die offenen Summen ausgleichen muss und nicht wie bei der richtigen Kreditkarte einen Kreditrahmen zur Verfügung hat. Inzwischen gibt es auch die Dayli Charge Card, welche eine Mischung zwischen Kreditkarte und Debit Card ist. Solange man auf dem der Karte zugehörigen Konto über Guthaben verfügt, werden alle Bezahlungen sofort von diesem Konto abgebucht. Ist das Guthaben aufgebraucht wird der zur Verfügung stehende Kreditrahmen ausgenutzt und die Rechnungen am Ende des Monats per Lastschrift vom Konto abgebucht. Somit kommen bei diesem Kartentyp keine Verzugszinsen zustande. Die Debit Card ist eigentlich keine Kreditkarte sondern eher eine EC Karte, oder wie bei uns auch oft genannt, Bankomat Karte. Alle Bezahlungen werden sofort vom Konto abgebucht. Und dann wär als letztes noch die Prepaid karte hier erwähnt, welche eigentlich absolut keine Kreditkarte ist, da sie nur über das vorher aufgeladenen Guthaben verfügen kann , aber sonst fast alle Funktionen einer Kreditkarte hat. Und sie Aufgrund der Tatsache das sie nur auf Guthabenbasis funktioniert eigentlich für jeden erhältlich ist. 1a-kreditkartenvergleich.de bietet sich an um einen optimalen Kreditkartenvergleich durchzuführen.