Archive for the ‘Multimedia & Technik’ Category

Handys und Free SMS im Internet

Friday, August 6th, 2010

Sie suchen schon lange ein neues Handy und wissen jedes Mal im Handyshop nicht so recht, wie Sie sich entscheiden sollen, weil Ihnen auch der Vergleich fehlt? Dann schauen Sie sich doch einfach einmal im Internet um. Hier können Sie bequem auf den einzelnen Seiten die Angebote anschauen und vergleichen. Was kostet zum Beispiel das iPhone hier und was kostet es dort? Gibt es irgendwo gerade eine Sonderaktion, bei der man zusätzlich Geld sparten kann?

Bei dieser Gelegenheit sollten Sie es auch nicht verpassen, sich kundig zu machen, von wo aus Sie Free SMS versenden können. Anbieter gibt es viele, doch Vorsicht. Bei manchen müssen Sie, bevor Sie die kostenlose SMS versenden können, persönliche Daten bei der Registrierung angeben und dabei sollte man immer aufpassen. Mit Angaben wie Namen, Telefonnummer oder Adresse kann viel Schabernack getrieben werden, weshalb Sie besser dran sind, wenn Sie die SMS von einer Seite abschicken, die ohne Login auskommt. Hier können Sie Ihren Text ohne Anmeldung eingeben und nach dem Eintippen der Nummer des Adressaten abschicken. Das war’s. Sie sparen damit jeden Monat bares Geld, das Sie für andere Dinge wie Klamotten, Essen gehen oder einen Urlaub ausgeben können und müssen dennoch auf nichts verzichten.

Online surfen

Wednesday, July 28th, 2010

Online surfen bis der Arzt kommt. Dies ist in der heutigen Zeit kein Einzelfall mehr. Studien belegen, dass immer mehr Menschen online sind und damit Teil eines weltweiten Netzes von potentiellen Kunden. Waren vor einigen Jahren noch hauptsächlich Geschäftsleute und Jugendliche die Zielgruppen, so entdecken immer mehr ältere Menschen die Vorteile des Internet und surfen online. Bequemes Shoppen von zuhause aus ohne Mühen und Stress, Kommunikation über die vielen Messenger oder einfach nur der Spaß und Drang nach News aus aller Welt ziehen die Menschen vor den Computer und hinaus in die weite Welt des World Wide Web. Ohne das Internet geht heute gar nichts mehr. Online-Banking, Mailverkehr und Bestellungen sind nur einige der Gründe, warum laut Statistik mittlerweile mehr als 70% aller Bundesbürger online surfen. Online surfen hat nach Umfragen sogar das mobile telefonieren in der Beliebtheitsskala überholt. Doch dass dies nicht nur positive Aspekte mit sich bringt, ist auch hinlänglich bekannt. Ein gewisses Maß an Alltagsstress wird durch das Online Surfen auch hervorgerufen. Hier mal schnell Mails checken, dort eine Message hinterlassen, eine Transaktion über Online-Banking durchführen. All das sind mittlerweile täglich wiederkehrende „Rituale”, und viele sind ohne tägliches Online surfen nicht mehr glücklich. Viele gleiten hierdurch in eine schleichende Isolation von der Außenwelt, die sich oftmals erst sehr spät bemerkbar macht. Eine sinnvolle Nutzung und Ausgewogenheit sollte hier beim Online surfen also unbedingt beachtet werden. Aber natürlich sind nicht nur die negativen Begleiterscheinungen zu sehen, sondern auch durchaus die positiven Aspekte, die unser Leben dadurch verändert haben. Nur so ist der Siegeszug des Online Surfens überhaupt zu erklären.

Internet ohne Vertrag - Tages-, Wochen & Monatsflatrate

Monday, July 12th, 2010

Mobiles Internet ist nun bereits seite einigen Jahren ein Trend-Thema und daher auch nicht mehr neu. Die Vorzüge sind bekannt und auch beliebt. Das mobile Internet oder vielmehr die Netzbetreiber und Reseller erfreuen sich steigender Beliebtheit. Eine Spannende Neuerung ist dagegen die neuere Entwicklung, künftig das mobile Internet auch ohne Vertrag nutzen zu können. Gab es bisher HSDPA (Highspeedinternet 7200 MBit/s) und UMTS (Highspeedinternet 3600 MBit/s) nur in der Vertragsvariante, erscheinen nun mehr und mehr Reseller auf dem Plan, welche HSDPA und UMTS Prepaid Angebote in verschiedenen Formen anbieten. Die aktuell angeboten Formen bieten absolute Freiheit in der Vertragswahl und Flexibilität bei den Kosten.

So gibt es aktuell Tages-, Wochen- und Monatsflatrates von verschiedenen Resellern, aber teilweise auch schon von den großen netzbetreibern (o2). Es wird sicher noch ein wenig dauern und die Reseller müssen weiterhin Druck ausüben, bis es auch von wirklich allen Netzbetreibern spannende Angebote für mobiles Internet ohne Vertrag in der UMTS und auch in der HSDPA Highspeedinternet-Variante gibt und somit die Vertragstarife damit abgelöst werden. Es bleibt zu hoffen, das dies noch vor dem angekündigten Start von LTE im Jahr 2013 stattfindet. Im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn ist mobiles Internet aktuell wirklich sehr teuer.

Der Webspace Vergleich

Friday, June 4th, 2010

Wer eine Website betreiben möchte, benötigt zunächst einen Webspace, auf dem er diese hosten kann. Sobald man sich ein bisschen umsieht, wird man jedoch schnell feststellen, dass es eine Unmenge an Anbietern gibt. Die Frage, warum die Preise so unterschiedlich sind, ist selten auf den ersten Blick zu beantworten. Meist versteckt sich hier des Rätsels Lösung im Detail. Wer einen Webspace Vergleich ziehen möchte, sollte sich mit einigen wichtigen Kriterien näher auseinander setzen.

Die Ausstattung des Hostingpakets

Die wichtigste Frage, die es natürlich zunächst zu beantworten gilt, ist, wie viel Webspace die Anbieter jeweils im Einzelnen anbieten. Bei kostenpflichtigen Angeboten geht es bei einigen Hundert Megabyte los, möglich sind aber auch einige Gigabyte. Kostenlose Webspace Angebote beinhalten meistens noch wesentlich weniger Speicher. Auch bei der Anzahl der nutzbaren Domains unterscheiden sich die Angebote sehr stark. Während in einigen Hosting-Paketen nur bis zu drei Domains genutzt werden können, sind es bei anderen vier oder gar sechs Stück.

Je nachdem, welche Nutzung für die Website vorgesehen ist, kann auch die Anzahl der einrichtbaren Email-Konten eine Rolle spielen. Noch wichtiger als diese Zahl ist jedoch der zur Verfügung gestellte Mailspace. Es hilft nämlich überhaupt nichts, wenn zwar 1.000 Mailkonten angelegt werden können, dafür aber nur 5 GB zur Verfügung stehen. Dies würde nämlich bedeuten, dass pro Mailkonto höchstens 5 Megabyte Speicherplatz genutzt werden könnten. Gute Angebote erkennt man außerdem daran, dass sie einen hochqualitativen Spam-Filter zur Verfügung stellen.

Gerade Einsteiger, die keine Zeit oder keine Lust haben, sich in die Tiefen der Websiteprogrammierung einzulesen, sollten darauf achten, dass eine angemessene Anzahl an nutzbaren, fertigen Homepage-Vorlagen vorhanden ist. Einige Hoster bieten außerdem kostenlose Software für den Homepage-Aufbau an. Diese ist jedoch nur dann ein wirkliches Argument, wenn die entsprechende Software auch bedient werden kann.

Die Serverfunktionen

Natürlich spielt es auch eine große Rolle, welche Funktionen der Server bzw. vServer bietet. Perl und PHP sollten auf jeden Fall unterstützt werden. Bei PHP ist besonders darauf zu achten, welche Versionen gewährleistet werden können. Datenbanken werden in der Regel über MySQL realisiert. Auch hier ist darauf zu achten, welche Versionen unterstützt werden. Zusätzlich ist hier zu überprüfen, wie viele Datenbanken eingerichtet werden können.

Der Service

Im Servicebereich ist zu überprüfen, ob eine Backup-Funktion vorhanden ist. Viele Anbieter ziehen automatisch täglich ein Backup, auf das dann entweder kostenlos oder kostenpflichtig zugegriffen werden kann. Es ist ebenso wichtig, wie lange ein Skript läuft und wie viel Speicher pro Skript verfügbar ist.

Die Vertragsdetails

Das Augenmerk sollte selbstverständlich nicht nur auf den technischen Aspekten liegen, sondern sich auch im betriebswirtschaftlichen Bereich umsehen. Die Kündigungsfrist sollte dabei einer besonderen Prüfung unterzogen werden. Die meisten Anbieter bieten Kündigungsfristen von einem Monat. Aber Achtung: Ist eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten oder mehr gefordert, hilft auch die kurze Kündigungsfrist nichts.

Zu guter Letzt kommen in diesem Bereich die Kosten auf den Prüfstand. Gewöhnlich wird für das Hosting ein monatlicher Festbetrag fällig. Zusätzlich können jedoch auch für bestimmte Serviceleistungen Gebühren anfallen. Über diese sollte man sich ebenfalls informieren, da sonst ein technisches Problem schnell zur Kostenfalle werden kann.

Rollen- Strategie und Simulationsspiele

Wednesday, April 21st, 2010

Unter den unendlich vielen Browser Games halten sich seit ihrer Entstehung die Rollen-, Strategie- und Simulationsspiele ganz oben in der Beliebtheitsskala. Die Simulationsspiele dürften dabei das älteste Spielegenre darstellen. Sie gab es bereits, als ans online spielen noch nicht wirklich zu denken war. Zu den Simulationsspielen gehören tatsächlich Spiele wie zum Beispiel „Tactics“, welches bereits 1954 als Brettspiel für militärische Taktiken heraus gebracht wurde. Moderne Simulationsspiele sind meist Rennspiele in den unterschiedlichsten Umgebungen und mit den möglichsten und unmöglichsten virtuellen Gefährten. Die reichen vom Rennbob bis hin zum Weltraumschiff. Aber auch Farmerspiele, Managerspiele oder Mittelalterspiele als Wirtschaftssimulationen gehören in diesen Bereich.
Strategie- und Taktikspiele gibt es schon seit Jahrtausenden. Schach, Mühle und Dame gehören zu den Strategiespielen. Heute genügen diese Varianten den meisten nicht mehr und warum auch, gibt es doch viel spannendere Möglichkeiten seine strategische Intelligenz mit anderen zu messen. Computer - Strategiespiele gehören neben den Ego-Shootern zu den beliebtesten überhaupt. Vom Kriegsspiel bis hin zum Wirtschaftshipe können Spieler hier ihr strategisches, taktisches und wirtschaftliches Geschick unter Beweis stellen. Als Urvater dieser Spiele zählt immer noch „Dune II“, welches 1992 den Online-Markt eroberte. Ihm folgten Spieleserien, die teilweise bis heute in weiterentwickelten und aktualisierten Varianten angeboten werden, wie „Warcraft“, „Command & Conquer“, „Age of Empires“ und „StarCraft“. Ein altes Strategiespiel hat jedoch erfolgreich den Sprung ins Internet geschafft: Poker. In nur wenigen Jahren löste Online-Poker einen regelrechten Hipe aus und gilt als DAS Online-Spiel schlecht hin für viele.
Rollenspiele hat wohl schon jeder wenigstens in der Kindheit gespielt und viele zieht der Zauber, in eine Phantasiewelt als ganz andere Persönlichkeit zu schlüpfen, immer noch magisch an. Neben den Live-Rollenspielen etablierten sich mit dem Internet auch die Online-Rollenspiele.

Meist nach festen Regeln gespielt, bauen die Spieler eine komplette Phantasiewelt auf, die unterschiedlichen Genres angehören. Horror, Sience Fiction, Phantasie, Western und vieles mehr erobert das Internet als Schattenwelt, in der meist alle Naturgesetze aufgehoben sind. Neben Chat- und Forenrollenspielen stürmen so genannte MUDs, die Multi User Dungeons, und MMORPGs, die Mssively Multiplayer Online Role Playing Games, das Internet. Letztere werden nicht selten mit tausenden von Usern in einem Spiel gespielt. Zu Beginn der Online-Rollenspiele steuerte man meist einen Charakter, der immer größere Handlungsfreiheit und auch mehr Fähigkeiten erhielt, nachdem er bestimmte „Prüfungen“ erfolgreich absolvierte. Das Spiel bewegte sich entlang eines festen Handlungsstranges. Moderne Rollenspiele haben weitaus breiter gefasste Handlungsstränge, so genannte Storylines, die solche ein Spiel eher als Adventure-Rollenspiel-Hybriden erscheinen lässt. Die Avatare der Charaktere haben vielfältige Erscheinungsbilder, Identifikation mit Gruppieren ist möglich und umfangreiche Wirtschafts- und Handwerkssysteme besitzen einen ausgefeilten, vorbestimmten dramaturgischen Handlungsbogen.

Diese Möglichkeit, sich einer bestimmten Gruppen zugehörig fühlen zu können, gemeinsam etwas zu erschaffen, macht wohl auch den großen Reiz aus, den Online-Rollenspiel auf viele User weltweit ausüben. Rollenspiele wie „GloryKings“, „Herr der Ringe“, „World of Warcraft“, „Warhammer“ oder „Dungeons and Dragons“ erfreuen sich nun teilweise schon seit einigen Jahren regen Userzulaufes. Die Grafiken werden immer ausgefeilter und damit natürlich auch der Spielspaß erhöht.

Mobil im Internet mit der UMTS Flatrate

Thursday, September 3rd, 2009

Als vor einigen Jahren die UMTS-Technologie eingeführt wurde, wussten zunächst die wenigsten etwas damit anzufangen. Die meisten wussten zwar, dass UMTS es dem Nutzer ermöglicht, überall über das Mobilfunknetz ins Internet zu gehen. Aber wie das in der Praxis aussieht, konnte sich kaum jemand vorstellen.

Inzwischen wurde die Technologie wesentlich weiterentwickelt und wurde so zum Standard. Um die anfänglich enorm hohen Kosten für den Internetzugang etwas benutzerfreundlicher zu machen, wurde die UMTS Flatrate eingeführt. Dieses Tarifangebot hat UMTS schließlich salonfähig gemacht.

Wie funktioniert es?

Wenn man eine UMTS Flatrate besitzt, kann man das Mobilfunknetz nutzen, um von überall aus ins Internet zu gehen. Die meisten Menschen nutzen es in Verbindung mit einem Notebook. Dieses muss dafür entweder ein bereits integriertes UMTS Modul besitzen oder der Nutzer benötigt ein weiteres Gerät, das die Verbindung ins Internet herstellt. Dafür eignen sich ein UMTS Stick, eine UMTS-Surfbox oder eine UMTS-Karte für den Kartenslot. Wenn man kein Notebook besitzt, kann man dafür auch ein UMTS Handy verwenden.

Es gibt zwei grundsätzliche Abrechnungsvarianten, die beide extrem teuer werden können. Es kann entweder nach Zeitdauer abrechnen, für die man im Internet war, oder nach in Anspruch genommener Datenmenge. Das besondere an der UMTS Flatrate ist, dass der Inhaber unbegrenzt im Netz surfen kann. Es fällt dennoch jeden Monat derselbe Beitrag an, ohne dass Mehrkosten anfallen würden.

Der UMTS Flatrate Vertrag

Der Vertrag über eine UMTS Flatrate läuft gewöhnlich für 24 Monate. Eher selten werden die Angebote auch mit einer kürzeren Laufzeit offeriert. Eins wird jedoch bei allen Anbietern deutlich: die UMTS Flatrate lohnt sich nicht für Menschen, die das Internet unterwegs nur äußerst selten oder nur in geringem Umfang nutzen wollen. Für sie ist es einfacher und günstiger, die tatsächlichen Kosten zu bezahlen.

Die Geschwindigkeit

Wie schnell die Internetverbindung via UMTS tatsächlich ist, hängt davon ab, welche Netzqualität vorliegt. Die vier Netzbetreiber haben zwar in den letzten Jahren des Mobilfunknetz umfangreich ausgebaut, dennoch gibt es immer noch viele Gegenden, in denen die Abdeckung durchaus noch ausbaufähig ist. Es lohnt sich daher auf jeden Fall, vor dem Abschluss zu überprüfen, ob ein ausreichender Empfang besteht.

In Gebieten mit einer dichten Bevölkerung wie Städten gibt es gewöhnlich keine Abdeckungsprobleme, weil das Netz dort im Normalfall bereits ausreichend ausgebaut und modernisiert wurde. Wenn das UMTS Netz gerade einmal nicht verfügbar ist, kann man sich in ein GSM-Netz umleiten lassen, so dass der Netzzugriff dennoch möglich ist. Eine weitere Alternative ist EDGE, das die Datenverbindung mit der halben Geschwindigkeit von UMTS ermöglicht.

Manche UMTS Flatrates werden als „Fair Flatrates“ angeboten. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine Drosselung. Das bedeutet, dass der User zwar nach wie vor unbeschränkt das Internet nutzen kann. Allerdings verringert sich die Übertragungsgeschwindigkeit, sobald man ein bestimmtes Datenvolumen überschritten hat. Häufig wird diese Grenze bei fünf Gigabyte gezogen. Allerdings wird durch die „Fair Flatrate“ der Monatsbeitrag nicht wirklich geringer.