Archive for the ‘Gesundheit & Medizin’ Category

Private Krankenversicherung online vergleichen

Thursday, August 5th, 2010

Gegenwärtig ist ein aktuell günstiger Beitrag eines der ausschlaggebenden Entscheidungskriterien bei der Wahl der künftigen Krankenversicherung. Der Kassenbeitrag ist jedoch immer nur einer der wichtigen Faktoren.  Viele weitere Kriterien wie die Unternehmenskennzahlen, die verschiedenen Tarif Konzepte und die Bemühungen der Kasse auch zukünftig sicherzustellen, dass auch im Alter die Beiträge nicht eklatant ansteigen.

Vergleichen der Privaten Krankenversicherungen im Internet

Der Wechsel in die Private Krankenversicherung ist eine Alternative die Sie mit den neuen Regelungen des Gesetzgebers wahrscheinlich für lange Zeit begleitet. Dies belegt die Wichtigkeit der richtigen Entscheidung. Vor dem Abschluss können Sie im Internet die verschiedenen Tarife und Versicherungen vergleichen. Dies wird Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt, damit Sie die richtige Wahl treffen können. Eine Änderung der getroffenen Wahl wird meist erschwert und ist in vielen Fällen auch überhaupt nicht mehr machbar.

Im Internet ist es leicht rasch und übersichtlich zu vergleichen

Normalerweise ist ein Vergleich der reichhaltig gestalteten Tarife der einzelnen Krankenversicherungsträger tatsächlich ausgesprochen komplex. Die unzählig vorhandenen Tarif Varianten auf dem privaten Krankenversicherungssektor erschweren dies zusätzlich.

Im Internet ist es wesentlich leichter mit einem Vergleich die „ideale“ Private Krankenversicherung zu finden. Die verschiedenen Kriterien werden unabhängig von Gesellschaftsinteressen zusammengetragen und so gut es eben möglich ist für Sie als Kunden aufgelistet. Letztendlich liegt die Entscheidung klar bei Ihnen, denn nur Sie können den für sich besten Versicherungsschutz abwägen. Die letzte Entscheidung kann Ihnen kein Internet Vergleichsprogramm abnehmen, doch zumindest das leichtere Ablesen der Fakten und das ist schon eine große Hilfe.

Wer kann überhaupt eine private Krankenversicherung abschließen?

Die Möglichkeit zum Abschluss einer privaten Krankenversicherung haben folgende Gruppen:

  • Freiberufler oder Selbständige ohne Einkommensvorgaben im Grundsatz immer
  • Beamte und Ärzte erhalten separate Angebote der Versicherungsgesellschaften
  • Arbeitnehmer, jedoch nur wenn sie über die Beitragsbemessungsgrenze der GKV kommen: Dies sind Angestellte mit einem Brutto Einkommen von monatlich 4.162,50 EUR bzw. jährlich 49.950,00 EUR. (Hinweis: Die Höchstgrenzen ändern sich gesetzlich ständig, deshalb bitte vorher prüfen!). Zusätzliche Einmal Zahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld usw.) werden zum Jahreseinkommen hinzugerechnet bei der Ermittlung der Bemessungsgrenze

Versicherte, die in einer gesetzlichen Krankenkassen oder Ersatzkasse sind und zu einer privaten Krankenversicherung wechseln möchten, können dies tun. Sie müssen vorher die bisherige Versicherung mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende kündigen.

Was hilft gegen Schlaflosigkeit?

Wednesday, July 28th, 2010

Das Problem der Schlaflosigkeit ist bekannt und wer kennt das Gefühl nicht, vor einer wichtigen Prüfung, einem Vorstellungsgespräch oder ähnlichem, nicht einschlafen zu können. Sie denken die ganze Zeit über nach und je mehr Sie nachdenken, desto schlechter können Sie einschlafen. Dies ist alles noch normal und zu verkraften, wenn diese Schlaflosigkeit nur ab und zu vorkommt, doch es gibt auch Menschen (vor allem Frauen), die sich mit diesem Problem fast jeden Tag beschäftigen müssen, da sie an Einschlaf- oder Durchschlafproblemen leiden. Hierfür gibt es einfache und natürliche Mittel, die gegen diese Schlaflosigkeit helfen können.

Vor dem Einnehmen von Tabletten oder anderen Schlafmitteln sollten Sie folgendes untersuchen:

  • Ist meine Matratze bequem und fühle ich mich wohl?
  • Ist mein Kopfkissen eventuell zu groß oder zu klein?
  • Ist es in meinem Schlafzimmer zu kalt oder zu warm?
  • Ist mein Schlafzimmer angemessen abgedunkelt?

Diese Fragen sind wichtig, da sie den häufigsten Grund für Schlaflosigkeit darstellen. Ist die Matratze zu weich oder zu hart, verkrampft sich Ihr Körper beim Liegen und Sie können nicht entspannt und ruhig einschlafen. Dasselbe gilt für Ihr Kopfkissen, denn ein zu hohes oder zu niedriges Liegen könnte auch unangenehm sein und Sie um Ihren Schlaf bringen. Da im Schlafzimmer eine optimale Temperatur von 18 Grad herrschen sollte, da es für Ihren Körper sonst zu kalt oder auch zu warm wäre, müssen Sie unbedingt darauf achten, diese Temperatur möglichst genau einzuhalten. Weiterhin sollte das Schlafzimmer für einen erholsamen und ruhigen Schlaf angemessen abgedunkelt sein.

Haben Sie Schlafstörungen, achten Sie auch auf die richtigen Getränke und vor allem auf die richtigen Mahlzeiten bevor Sie ins Bett gehen. Denn, nicht nur Kaffee ist ein Schlafkiller, sondern auch starke Tees, die Koffein beinhalten. Auch besonders fettige Speisen sollten Sie vor dem Schlafengehen nicht mehr zu sich nehmen, da diese die Verdauung anregen und Sie aufgrund dessen nicht richtig schlafen können. Vielmehr werden Kräutertees und leicht verdauliche Speisen empfohlen, die den Schlaf nicht beeinträchtigen und sogar fördern können.

Wenn Sie Ihr Schlafzimmer und Ihr Bett kontrollieren und vor dem Schlaf auf nicht zu fettige Speisen und koffeinhaltige Getränke verzichten, steht einem gesunden und langen Schlaf nichts mehr im Weg.

Die Gesundheitsfragen im Internet

Monday, July 12th, 2010

Das Internet ist ein zentraler Ratgeber zu allen Fragen zur Gesundheit. Viele Studien belegen, die Nutzung des Internets stieg in Deutschland in den Jahren von 2005 bis 2007 von 44 auf 57 % an. Auch in Gesundheitsfragen nutzten viele die Internetrecherche. Viele Menschen nutzen das Internet zudem als bedeutendes Informations- und Kommunikationsmittel. Dieses Medium wird mit Abfragen zur Gesundheit und der Gesundheitsversorgung durch die Internetapotheken eingesetzt. Die wesentlichen Resultate bezüglich dem Onlineverhalten der deutschen Bevölkerung von der Universität Erlangen-Nürnberg sind online veröffentlicht und hier einzusehen.

Internet Gesundheitsfragen im Vergleich zwischen Deutschland und Europa

Verglichen mit den Europa Umfragen liegt Deutschland in der Internet Befragung zu Gesundheitsfragen an 3. Stelle. Europaweit, bei den teilnehmenden Ländern, Norwegen, Dänemark, Polen, Litauen, Portugal und Griechenland wurde ein bedeutsamer Anstieg der Abfragen im Internet bei Gesundheitsfragen in einer typischen Telefonbefragung bei fast 15.000 Personen in allen genannten Ländern festgestellt. Die größte Gruppe bei der Internetbefragung zur Gesundheit stellen die Dänen in Europa mit ca. 72 % der Bewohner. In den südeuropäischen Staaten hingegen pendelte sich der Wert bei 38 % z.B. in Portugal ein. Festzustellen hierbei ist jedoch, dass gerade in diesen Staaten der prozentuale Anstieg zwischen den einzelnen Abfragen sehr hoch war. Die Bedeutung von Auskünften im Internet stieg in den letzten Jahren kontinuierlich und ein Ende ist auch bei den Anfragen zur Gesundheit nicht abzusehen.

Internetabfragen zur Ernährungsumstellung

Das Problem der Fettleibigkeit schreitet voran. Auch Suchabfragen zu den Gesundheitsfragen des Abnehmens häufen sich deshalb permanent. Zum Abnehmen gewinnt die vernünftige Ernährungsumstellung immer mehr an Wichtigkeit. Viele Menschen geben zu dem Suchwort Abnehmen auch das Stichwort Gesundheit ein. Gesundheitsfragen können im Internet sehr kompetent auf verschiedenen Foren beantwortet werden.

Grundsteuer berechnen - eine Einführung

Sunday, July 11th, 2010

Die Grundsteuer gehört in Deutschland zu den ältesten Steuern und gehört daher zu den wichtigsten Steuereinnahmen des Staates. Des weiteren ist die Grundsteuer eine feste Einnahme da die Grundstücke in Deutschland (fast) immer einen Besitzer haben und somit jemand die Grundsteuer erbringen muss.
Dabei setzt nicht der Staat den Steuersatz für die Grundstücke fest, sondern die Kommen, Städte und Kreise. Dabei muss jeder Grundstücksbesitzer in Deutschland der im Grundbuch eine Eintragung hat Grundsteuer zahlen. Der Grundsteuersatz ist hier von Region zu Region unterschiedlich. Allerdings sprechen sich die Regionen in der Regel ab um zu vermeiden das in Nachbargemeinden sehr große Unterschiede auftreten und so die Firmen und Bürger in die Nachbargemeinde abwandern.

Die Grundsteuer wird dabei von verschiedenen Faktoren berechnet. Ob dabei jemand Arbeitslos oder Milliardär ist spielt in diesem Fall keine Rolle. Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt immer gleich.
Dabei wird der fällige Betrag in 4 Teilbeträgen jedes Jahr erhoben.
So ist die erste Rate zum 15. Februar fällig gefolgt vom 15. Mai und dem 15. August. Der letzte Betrag ist jedes Jahr am 15. November zu entrichten.
Dabei richtet sich der fällige Betrag nach einem Einheitswert. Der Einheitswert wird aus verschiedenen Faktoren errechnet. Darunter zum Beispiel die Größe Ausstattung und Wert des Neubaus.
Dabei spielt es für die Steuerermittlung keine Rolle ob das Gebäude vermietet ist oder alle Wohneinheiten leer sind. Wie bereits erwähnt dient nur der Einheitswert, sowie der Hebesetz der Gemeinde der Berechnung.
Die Grundsteuer wird in der Regel für ein Jahr festgesetzt. Dies kann aber variieren sofern ein Neubau oder ähnlichens snsteht, und die Gemeinde hiervon weiß.
Das genaue Ermittlungsverfahren lautet dabei wie gefolgt: In einer ersten Stufe, läuft das Einheitsverfahren. In der nächsten Stufe wird auf den Einheitswert das Steuermessbetragsverfahren angewendet um dann in Stufe 3 den Steuermessbetrag im Grundsteuerfestsetzungsverfahren festzulegen.
Für die Festsetzung des Einheitswertes ist dabei das örtliche Lagefinanzamt zuständig. Dies bedeutet: Das Finanzamt in dessen Zuständigkeitsbereich das Grundstück liegt ist dafür Zuständig. Wenn nicht bekannt ist welches das ist, hilft nur eine Nachfrage beim örtlichen Finanzamt.
Sowohl die Festsetzung, als auch die Erhebung der Grundssteuer (inklusive Stundung) oder Erlasses der Grundsteuer liegt im Aufgabenbereich der örtlichen Gemeinde die für das Grundstück zuständig ist.

Der Smoothie

Monday, September 21st, 2009

Eines der beliebtesten Getränke bei Kindern und Teenagern ist der Smoothie.

Doch nicht nur die Jugend kann ihn sich nicht mehr wegdenken. Auch bei den Erwachsenen hat er die Hitliste erklommen. Doch wo kommt er her und wie ist er entstanden?

Der Smoothie hat eine lange Entstehungsgeschichte, diese reicht bis ins 18. Jahrhundert. Damals wurde er noch als Milchpunsch bezeichnet. Dieser bestand aus heißer Milch, Likör oder Weinbrand. Im 20. Jahrhundert wurde der Milchpunsch durch den Milchshake ersetzt.

Ein Milchshake setzte sich aus Milch, Eiscreme und etwas Fruchtsirup zusammen und war meistens alkoholfrei. Doch durch die Zugabe von künstlichen Farb- und Aromastoffen wurde der Milchshake zu einem ungesunden, klebrigen Getränk, welches künstlich und süß schmeckte. Der Smoothie selbst wurde in den U.S.A erfunden. Aber was ist ein Smoothie denn überhaupt?

Ein Smoothie ist ein Getränk, dass aus frischen, pürierten Früchten (oder eben frischem, püriertem Gemüse), Milch, Kräutern und Gewürzen zubereitet wird. Sie enthalten weder künstlichen Zusatzstoffe noch Zucker und sind somit sehr vitaminreich. Aufgrund ihrer sättigenden Wirkung und den wenigen Kalorien sind sie ideal für Diäten. Obst und Gemüse bilden die Grundlage eines Smoothies.

Am besten eignen sich für einen Smoothie Äpfel, Bananen, Wassermelonen, Blaubeeren, Grapefruits, Guaven, Erdbeeren, Kiwis, Mangos, Melonen, Zitrusfrüchte wie zum beispiel Orangen oder Zitronen, Pfirsiche, Birnen, Ananas und Himbeeren. Manches Obst lässt sich geschmacklich sogar super mit Gemüse und verschiedenen Gewürzen kombinieren, zum Beispiel die Melone. Melonen-Smoothies werden mit Gurke, Minze, Ingwer, Ananas und Beeren zubereitet. Doch auch der Ananas-Smoothie enthält nicht nur Ananas, sondern außerdem Zimt, Kokosnuss, Melone und Ingwer. Im Allgemeinen kann man Obst mit vielem mischen – je nach Geschmack eben. Grundlegend kann man zu den meisten Früchten Nüsse, Steinobst und Beeren zugeben, auch Kräuter wie Minze sind nie verkehrt. Mit Gewürzen sollte man aufpassen, wenn es im Rezept steht immer die hälfte der Mengenangabe verwenden und dann abschmecken, nach dem abschmecken kann man immer noch nachwürzen. Zu guter letzt vielleicht noch den Hinweis, dass Kiwis die Milchgerinnung beeinflussen und man deswegen bei der Kombination mit Milchprodukten aufpassen sollte.

Aufpassen muss man generell immer denn auch bei der Zubereitung kann einiges falsch gemacht werden, was den Geschmack des Smoothies verderben würde.

Zum Beispiel überreifes Obst verwenden, Obst sollte immer frisch sein und nie übermäßig reif, denn den leicht herben Stich den die Frucht dann hat schmeckt man in einem Smoothie deutlich heraus, wenn möglich sollten die Früchte sogar aus lokalem Anbau stammen. Ebenso müssen auch die benötigten Kräuter immer frisch sein, falls gerade mal nicht die Saison dafür ist kann man auch auf Tiefkühlware zurückgreifen. Getrocknete Kräuter gehören nicht in einen Smoothie. Obst und Gemüse sollte man niemals im Voraus zubereiten, da viele wichtige Vitamine verloren gehen. Das einzige was man vorher tun kann, ist die Zutaten und die Gläser die man benötigt gut kühlen, denn Eiswürfel werden nicht verwendet da der Smoothie sonst zu wässrig werden würde. Wenn es dann so weit ist und die Zutaten gut gekühlt sind sollte man sie nicht ganz in den Mixer geben (diesen auch niemals ganz voll machen! Halbvoll ist die optimale Menge für einen Smoothie) sondern lieber in kleine Stücke schneiden. Bei Steinfrüchten sollte man den Stein vorher entfernen da es den Schneidemessern des Mixers schaden würde. Um Honig zu einfacher zu dosieren legt man einen Teelöffel für ca. 5-8min in kochendes Wasser. Wenn man den Löffel dann in den Honig taucht und zu den Zutaten gibt, bleibt nichts am Löffel hängen, das hat den Vorteil, dass man nicht jedes Mal rätseln und schätzen muss wie viel Honig denn nun im Smoothie enthalten ist.

Thrombose

Saturday, June 27th, 2009

Wichtiger Hinweis: Für die Richtigkeit der hier angebotenen Informationen kann keine Haftung übernommen werden. Konsultieren Sie im Zweifelsfall bitte Ihren Arzt.

Thrombose ist eine Erkrankung der Gefäße. Es bedeutet, dass sich ein Thrombus (Blutgerinsel) in einem Gefäß gebildet hat. Thrombosen sind sehr gefährlich, da sie von vielen Betroffenen überhaupt nicht gemerkt werden. Sie sind deswegen so gefährlich, da eine Thrombose leicht zu Embolien führen kann z. B. Lungenembolie, Herzanfall aber auch Schlaganfall. Alle dieser Folgen können tödlich enden.
Es gibt verschiedene Arten von Thrombosen, eine Venenthrombose ist die am häufigsten vorkommende. Für diese gibt es einige bekannte Anzeichen, welche wären:
- Spannungsschmerzen im Fuß, Wade oder den Knien, welche bei einer Hochlagerung besser werden
- Eventuelle Blaufärbung der Haut, die aber auch manchmal nur rot und gespannt ist.
- Schwellung und Wärmegefühl
- Manchmal Schmerzen im Fuß des betroffenen Beins

Da die meisten Symptome oft nicht eindeutig zu zuordnen sind, ist es meist schwierig eine entsprechende Diagnose zu stellen. Meist müssen die Ärzte die die Untersuchung durchführen besonders erfahren sein um eine Thrombose richtig zu diagnostizieren. Für Ihre Diagnose verwenden sie meist Ultraschal, aber auch eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel ist möglich.

Es kann mehrere Ursachen für eine Thrombose geben, wie z. B. Hyperkoagulabilität, Intima, hypoxische Wandschädigungen und einfach alles was zur Verlangsamung des Blutflusses führen kann.

Besondere Risikofaktoren begünstigen ebenfalls die Entstehung einer Thrombose, die wären:
- Rauchen
- Übergewicht
- Bewegungsmangel
- Schwangerschaft
- Bettlägerigkeit
- Lange Bus- oder Flugreisen
- Gipsverbände
- Operationen
- Flüssigkeitsmangel

Wenn bekannt ist, dass bereits ein Thrombus vorhanden ist werden oft Blutverdünnungspräperate gespritzt bzw. manchmal werden sie auch schon zur Vorsorge angewandt. Die medikamentöse Behandlung wird meist durch die Wicklung der Beine mit speziellen Kompressionsverbänden unterstützt. Die Patienten, welche zur Bettlägerigkeit die nächste Zeit verpflichtet sind, sei es durch Operation oder anderem bekommen zur Prophylaxe Kompressionsstrümpfe angezogen. Diese Strümpfe unterstützen durch den erhöhten Druck von außen die Venen, wo durch der Blutfluss erleichtert wird. Bewegung ist eigentlich die wichtigste Vorbeugung ist, da die Muskeltätigkeit bei der Bewegung der Beine den venösen Rückfluss unterstützt. Dies bezeichnen Fachleute auch als Muskelpumpe. Sollten mehrer Risikofaktoren vorliegen, ist zu empfehlen auf Fernreisen Kompressionsstrümpfe zu tragen bzw. Gerinnungshemmer zu benutzen. Als kleiner Tipp auf der Reise sollten sie sich so viel wie es geht bewegen, viel trinken und Alkohol vermeiden.