Archive for July, 2010

Generation Internet

Wednesday, July 28th, 2010

Mit Einführung des Internets begann das Zeitalter der digitalen Revolution. Mittlerweile beschränkt sich das nicht nur mehr auf die Generierung von relevanten Inhalten, von Suchmaschinen gefunden, oder der Schaffung von neuen Geschäftsideen, sondern es ist auch ein Generationskonflikt daraus entstanden. Die Kinder dieser neuen Generation sind erwachsen geworden und stehen fest mit beiden Beinen in der digitalen Welt. Sie sind die Generation, deren Mediengewohnheiten unsere Wirtschaft, Kultur und sogar unser Familienleben tiefgreifend verändert haben. Man kann also sagen, dass die erste Generation Internet erwachsen geworden ist. Doch die gesamten Folgen dieser Veränderung der Gesellschaft durch die Generation Internet ist noch bei weitem nicht komplett zu erahnen. Längst hat sich das Netz verändert, vom Marktplatz zwischen Konsument und Anbieter hin zum sozialen Netzwerk. Menschen vernetzen sich, tauschen Informationen aus, knüpfen neue Kontakte und sorgen auch dafür, dass immer mehr neue Inhalte im Internet generiert werden. Doch diese Entwicklung hat nicht nur positive Merkmale. Viele Jugendliche sind regelrecht süchtig nach Online-Inhalten, was dazu führt, dass soziale Kontakte außerhalb dieses digitalen Netzes immer mehr in Bedrängnis geraten. Viele Eltern sind mit dieser Entwicklung völlig überfordert und wissen nicht, wie sie dieser Problematik begegnen können. Hinzu kommt, dass wir im Internet viel häufiger unsere Identität preisgeben und freizügiger mit persönlichen Daten umgegangen wird. Die Grenze zwischen persönlichen Informationen und öffentlichen Informationen wird immer mehr verwischt. Das Verhältnis von Jugendlichen zu Informationen und auch die Art zu kommunizieren hat sich grundlegend verändert. Die nächste Generation Internet definiert die Geschwindigkeit des Mediums Internet gerade neu. Eine rasante Weiterentwicklung in den nächsten Jahren ist zu erwarten.

Online surfen

Wednesday, July 28th, 2010

Online surfen bis der Arzt kommt. Dies ist in der heutigen Zeit kein Einzelfall mehr. Studien belegen, dass immer mehr Menschen online sind und damit Teil eines weltweiten Netzes von potentiellen Kunden. Waren vor einigen Jahren noch hauptsächlich Geschäftsleute und Jugendliche die Zielgruppen, so entdecken immer mehr ältere Menschen die Vorteile des Internet und surfen online. Bequemes Shoppen von zuhause aus ohne Mühen und Stress, Kommunikation über die vielen Messenger oder einfach nur der Spaß und Drang nach News aus aller Welt ziehen die Menschen vor den Computer und hinaus in die weite Welt des World Wide Web. Ohne das Internet geht heute gar nichts mehr. Online-Banking, Mailverkehr und Bestellungen sind nur einige der Gründe, warum laut Statistik mittlerweile mehr als 70% aller Bundesbürger online surfen. Online surfen hat nach Umfragen sogar das mobile telefonieren in der Beliebtheitsskala überholt. Doch dass dies nicht nur positive Aspekte mit sich bringt, ist auch hinlänglich bekannt. Ein gewisses Maß an Alltagsstress wird durch das Online Surfen auch hervorgerufen. Hier mal schnell Mails checken, dort eine Message hinterlassen, eine Transaktion über Online-Banking durchführen. All das sind mittlerweile täglich wiederkehrende „Rituale”, und viele sind ohne tägliches Online surfen nicht mehr glücklich. Viele gleiten hierdurch in eine schleichende Isolation von der Außenwelt, die sich oftmals erst sehr spät bemerkbar macht. Eine sinnvolle Nutzung und Ausgewogenheit sollte hier beim Online surfen also unbedingt beachtet werden. Aber natürlich sind nicht nur die negativen Begleiterscheinungen zu sehen, sondern auch durchaus die positiven Aspekte, die unser Leben dadurch verändert haben. Nur so ist der Siegeszug des Online Surfens überhaupt zu erklären.

Was hilft gegen Schlaflosigkeit?

Wednesday, July 28th, 2010

Das Problem der Schlaflosigkeit ist bekannt und wer kennt das Gefühl nicht, vor einer wichtigen Prüfung, einem Vorstellungsgespräch oder ähnlichem, nicht einschlafen zu können. Sie denken die ganze Zeit über nach und je mehr Sie nachdenken, desto schlechter können Sie einschlafen. Dies ist alles noch normal und zu verkraften, wenn diese Schlaflosigkeit nur ab und zu vorkommt, doch es gibt auch Menschen (vor allem Frauen), die sich mit diesem Problem fast jeden Tag beschäftigen müssen, da sie an Einschlaf- oder Durchschlafproblemen leiden. Hierfür gibt es einfache und natürliche Mittel, die gegen diese Schlaflosigkeit helfen können.

Vor dem Einnehmen von Tabletten oder anderen Schlafmitteln sollten Sie folgendes untersuchen:

  • Ist meine Matratze bequem und fühle ich mich wohl?
  • Ist mein Kopfkissen eventuell zu groß oder zu klein?
  • Ist es in meinem Schlafzimmer zu kalt oder zu warm?
  • Ist mein Schlafzimmer angemessen abgedunkelt?

Diese Fragen sind wichtig, da sie den häufigsten Grund für Schlaflosigkeit darstellen. Ist die Matratze zu weich oder zu hart, verkrampft sich Ihr Körper beim Liegen und Sie können nicht entspannt und ruhig einschlafen. Dasselbe gilt für Ihr Kopfkissen, denn ein zu hohes oder zu niedriges Liegen könnte auch unangenehm sein und Sie um Ihren Schlaf bringen. Da im Schlafzimmer eine optimale Temperatur von 18 Grad herrschen sollte, da es für Ihren Körper sonst zu kalt oder auch zu warm wäre, müssen Sie unbedingt darauf achten, diese Temperatur möglichst genau einzuhalten. Weiterhin sollte das Schlafzimmer für einen erholsamen und ruhigen Schlaf angemessen abgedunkelt sein.

Haben Sie Schlafstörungen, achten Sie auch auf die richtigen Getränke und vor allem auf die richtigen Mahlzeiten bevor Sie ins Bett gehen. Denn, nicht nur Kaffee ist ein Schlafkiller, sondern auch starke Tees, die Koffein beinhalten. Auch besonders fettige Speisen sollten Sie vor dem Schlafengehen nicht mehr zu sich nehmen, da diese die Verdauung anregen und Sie aufgrund dessen nicht richtig schlafen können. Vielmehr werden Kräutertees und leicht verdauliche Speisen empfohlen, die den Schlaf nicht beeinträchtigen und sogar fördern können.

Wenn Sie Ihr Schlafzimmer und Ihr Bett kontrollieren und vor dem Schlaf auf nicht zu fettige Speisen und koffeinhaltige Getränke verzichten, steht einem gesunden und langen Schlaf nichts mehr im Weg.

Baudarlehen und Fertighäuser: Worauf man achten sollte

Friday, July 23rd, 2010

Fotograf: Uwe Steinbrich

Fotograf: Uwe Steinbrich

Wer träumt nicht vom eigenen Haus, das am besten schon morgen schlüsselfertig zum Einzug bereitstehen sollte. Aber bevor es soweit ist, hat der zukünftige Bauherr eine ganze Menge Entscheidungen zu treffen. Zwei ganz wesentliche betreffen die Baufinanzierung und die Bauweise des Hauses.

Baufinanzierung

Kaum ein Bauherr kann sein Bauvorhaben komplett aus der eigenen Tasche stemmen. Die fehlende Summe kommt in der Regel von einer Bank oder einer Bausparkasse in Form eines Darlehens. Die Darlehensangebote verschiedener Banken und Bausparkassen unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich, sodass es unbedingt empfehlenswert ist, sorgfältig zu vergleichen. Einen guten Anhaltspunkt bietet dabei der Effektivzins als Kostenindikator bei der Suche nach einem günstigen Baudarlehen.

Auch hinsichtlich der Flexibilität insbesondere bei der Tilgung und in Bezug auf das Zinsrisiko, das der Darlehensnehmer trägt, unterscheiden sich die verschiedenen Darlehensangebote teilweise stark.

Beim klassischen Hypothekendarlehen beispielsweise orientiert sich der Zinssatz am Markt, sodass der Darlehensnehmer die Zinsschwankungen tragen muss und in Niedrigzinsphasen profitiert. Bei der Tilgung, die entweder über einen Bausparvertrag oder direkt erfolgt, ist der Darlehensnehmer beim Hypothekendarlehen ziemlich flexibel. Die Tilgung über einen Bausparvertrag bietet den Vorteil, dass staatliche Förderungen genutzt und die Zinslast durch Sondertilgungen gesenkt werden kann. Der Vorteil der direkten Tilgung wiederum liegt in der Planungssicherheit: Die monatliche Rate steht über die gesamte Laufzeit fest und die Restschuld verringert sich mit jeder Rate.

Beim Darlehen mit Zinsdeckelung wird für eine bestimmte Laufzeit eine Zinsobergrenze festgelegt. In Kombination mit einem Bausparvertrag kann der Darlehensnehmer im Anschluss von den garantierten, günstigen Zinsen für das Bauspardarlehen profitieren. Der große Vorteil des Darlehens mit Zinsdeckelung liegt darin, dass dem Darlehensnehmer für den vereinbarten Zeitraum die Zinssenkungen am Markt zugute kommen, er Zinserhöhungen aber nur bis zu einer festgelegten Obergrenze tragen muss. Durch Sondertilgungen kann der Darlehensnehmer die Laufzeit jederzeit verkürzen.

Das geringste Zinsrisiko verbunden mit der höchsten Planungssicherheit bietet ein Garantiedarlehen mit einer überschaubaren Gesamtlaufzeit. Die Höhe der monatlichen Rückzahlung ist bei dieser Darlehensform von der ersten bis zur letzten Rate genau festgelegt und eine Tilgung außer der Reihe kann jederzeit erfolgen.

Unabhängig von der Darlehensform ist es bei allen Baufinanzierung wichtig, die Möglichkeiten der staatlichen Förderung wie Wohn-Riester und Förderungen der KfW etc. genau zu prüfen. Wer alle Möglichkeiten für sich nutzt, bei dem trägt der Staat ein ganzes Stück zur Baufinanzierung bei.

Um wirklich keinen Cent zu verschenken, sollte sich der zukünftige Bauherr zum Thema Baufinanzierung von einem zuverlässigen, kompetenten Finanzierungs-Fachmann beraten lassen. Bei diesem Gespräch gilt es dann, den Blick nicht nur auf die aktuelle Situation und die derzeitigen Möglichkeiten des Bauherrn zu richten, sondern auch in die Zukunft. Der zukünftige Bauherr hat zu entscheiden, wie wichtig ihm eine größtmögliche Planungssicherheit ist und wie risikobereit er im Hinblick auf die Zinsentwicklung am Markt ist. Unter Umständen kann es für den zukünftigen Bauherrn besser sein, für eine größere Zinssicherheit einen etwas höheren Effektivzins in Kauf zu nehmen. Auf der Grundlage einer eingehenden Analyse der Möglichkeiten und Wünsche des Bauherrn durch einen Finanzierungsspezialisten kann der zukünftige Bauherr gemeinsam die für sich persönlich passende Darlehensform finden.

Bauweise

Ist die Frage der Finanzierung geklärt, so soll das Haus natürlich so schnell wie möglich fertig sein. Eine gute Lösung dafür ist die Fertigbauweise, die den Vorteil bietet, dass die Bauteile bereits vorgefertigt an die Baustelle geliefert und dort nur noch endmontiert werden. Im Vergleich zur Massivbauweise, bei der auf der Baustelle Stein auf Stein gesetzt wird, kann der Bau so viel zügiger voranschreiten.

Wie beim Massivhaus kommt es auch beim Fertighaus darauf an, den Bau sach- und fachgerecht auszuführen, um ein solides Ergebnis zu erzielen. Deshalb ist ein so genanntes Bausatzhaus, bei dem die  gesamte Montage in der Hand des Bauherrn liegt, nur dann eine gute Entscheidung, wenn der Bauherr wirklich die für den Hausbau erforderlichen Fähigkeiten besitzt oder über die nötigen Kontakte zu den entsprechenden Handwerksbetrieben verfügt.

Durch die „Muskelhypothek”, wie die Eigenleistung beim Bau auch genannt wird, kann der Bauherr theoretisch viel Geld sparen. In der Praxis jedoch kommt es ganz auf die Möglichkeiten und das Können des Bauherrn an: beides sollte er ganz realistisch einschätzen. Denn Fehler, die ihm unterlaufen, können durch die Nachbesserung durch einen Fachmann, die gegebenenfalls nötig wird, schnell zu unvorhergesehenen „Geldfressern” werden und den Bau erheblich verzögern.

Für die meisten Bauherren günstiger ist ein Ausbauhaus, bei dem der Bauherr je nach Ausbaustufe den Innenausbau teilweise oder auch komplett selbst ausführt. Durch den Dachausbau oder die Dachdämmung in Eigenregie sowie durch Fliesenarbeiten und das Verlegen von Fußbodenbelägen können die Kosten für den Hausbau beträchtlich gesenkt werden. Und schon allein dann, wenn der Bauherr die Zimmertüren selbst einsetzt, die Maler- und Tapezierarbeiten übernimmt oder den Garten selbst anlegt, macht sich das auf der Gesamtrechnung für den Hausbau bemerkbar.

Arbeiten wie Hausanschlüsse für die Elektrizität und Wasser sowie der Einbau des Schornsteins müssen jedoch bei jedem Selbstbaukonzept, ob Bausatzhaus oder Ausbauhaus, von Fachleuten übernommen werden. Selbst wenn der Bauherr es sich zutrauen würde, die Elektrik zu verlegen, so schreibt die Rechtslage vor, dass dies nur von einem Elektrotechniker eines eingetragenen Elektrofachhandwerks geleistet werden darf, der beim Anschluss an den örtlichen Energieversorger haftet.

Wer keine Zeit, Möglichkeit oder auch kein Talent hat, beim Bau seines Hauses selbst mit Hand anzulegen, der überlässt den gesamten Innenausbau dem Anbieter und übernimmt sein Haus schlüsselfertig: die sicherlich bequemste, wenn auch kostenintensivste Lösung beim Hausbau.

Um grundsätzlich beim Hausbau die Kosten auf lange Sicht zu senken, sollte jeder Bauherr auf eine ökologisch nachhaltige und energiesparende Bauweise Wert legen und vielleicht sogar über ein Passivhaus nachdenken. Energiesparhäuser mit hocheffizienter Wärmedämmung, ob Fertighäuser oder Häuser in Massivbauweise, schonen die Umwelt und den Geldbeutel. Und auch beim Passivhaus, das zunächst vielleicht etwas teurer ist, rentiert sich schon ab etwa zehn Jahren im Allgemeinen der Bau und der Bauherr profitiert von den anhaltenden Einsparungen.

Wer also konkret daran denkt, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen, der sollte sowohl bei der Baufinanzierung als auch bei der Bauweise bzw. der Entscheidung für eine Ausbaustufe mit Weitblick abwägen und sich von einem Fachmann umfassend beraten lassen.

Suchmaschinenoptimierung: Darauf kommt es an

Wednesday, July 21st, 2010

Wer heute nach Informationen sucht, der braucht dazu kein Telefonbuch, Konversationslexikon oder Herstellerverzeichnis mehr. Denn heutzutage wird „gegoogelt” - ein Begriff, der seit 2004 sogar im Duden steht und auch dann verwendet wird, wenn der Nutzer eine andere Suchmaschine einsetzt.

Google und Co. sind für den Nutzer einfach und bequem: Der Suchbegriff wird in das Suchfeld der Suchmaschine eingegeben, losgeschickt und schon Sekunden später erscheint auf dem Bildschirm die Ergebnisliste mit Hunderten oder sogar Tausenden von Suchergebnissen.

Aber diese unglaubliche Fülle interessiert den User überhaupt nicht.

Denn was liest er?

Die Ergebnisse auf der ersten Seite - und kaum einer klickt sich wenigstens bis auf Seite zwei.

Um mit einer Webseite zuverlässig gefunden zu werden, ist es deshalb unentbehrlich, einen Platz auf dieser alles entscheidenden Seite eins zu erreichen und sich langfristig zu sichern.

Den Weg dorthin bahnt eine professionelle, gezielte Suchmaschinenoptimierung, kurz: SEO von „Search Engine Optimization”.

Link- und Domainpopularität, Page-Rank, Keyworddichte, Matatags, Clickpopularity, Rankingpages, Keywordproximity, Userfreundlichkeit: Maßnahmen und Ansatzpunkte für eine Optimierung der Webseite gibt es viele. Allerdings hängt es immer vom individuellen Fall ab, welche davon erforderlich und erfolgversprechend ist.

Um den richtigen Weg zu ermitteln, ist das Know-how einer erfahrenen Webmarketingagentur gefragt, die dann auch das SEO Konzept erarbeitet und umsetzt.

Bevor die SEO starten kann, müssen erst einmal ganz unterschiedliche Aspekte eingehend analysiert und geprüft werden. So muss ein Check der Suchmaschinentauglichkeit der Webseite durchgeführt werden, eine Ranking- und Wettbewerbsanalyse, eine Link- und Linktextanalyse und auch die Nachfragesituation muss ermittelt werden. Gemeinsam mit dem Webseitenbetreiber, dessen Branchenkenntnisse für das SEO Konzept von erheblicher Bedeutung sind, trifft die Webmarketingagentur dann die Keywordauswahl. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird der individuelle Optimierungsplan für die Webseitenoptimierung und den Linkaufbau entwickelt.

Eine der ganz entscheidenden Maßnahmen im Rahmen der Webseitenoptimierung ist das Erstellen relevanter Keywords und Texte. Denn eine hohe Relevanz und eine optimale Vertextung der Keywords erhöhen die Chance auf eine Top-Position in der Suchmaschinenplatzierung enorm. Bei der Vertextung dürfen die Lesbarkeit und der Informationsgehalt der Texte und damit deren Benutzerfreundlichkeit jedoch nicht in den Hintergrund treten. Und ebenso muss die Webseite so programmiert werden, dass die technische Lesbarkeit gegeben und weitere technische Bedingungen der Suchmaschinen erfüllt sind.

Beim Linkaufbau gilt generell, dass sich im Suchmaschinen-Algorithmus jeder Link wie eine Empfehlung der verlinkenden Webseite auswirkt. Je mehr Links auf eine Webseite verweisen, desto wertiger erscheint den Suchmaschinen diese Seite. Und infolgedessen geht die Platzierung im Suchmaschinenranking durch den Linkaufbau nach oben. Ein wichtiges Kriterium, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Qualität der Links: also deren Suchmaschinenkonformität, Themenrelevanz und Seriosität.

Suchmaschinenoptimierung ist keine einmalige Sache, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der Geduld, Fleiß und Hartnäckigkeit erfordert, um langfristig zu greifen. Insbesondere da die Suchmaschinenbetreiber ihre Sortieralgorithmen nur teilweise offen legen und häufig ändern, muss die Webmarketingagentur ständig reagieren: das heißt die Sortieralgorithmen immer wieder neu analysieren und die Webseiten entsprechend anpassen. Nur so kann die Sichtbarkeit der Webseite im Netz erreicht und erhalten werden.

Eine erfolgreiche Optimierung verbessert nachhaltig die Platzierung im Suchmaschinenranking und erhöht auf diese Weise die Zahl der qualifizierten Besucher: Der Bekanntheitsgrad der Webseite bzw. des Webseitenbetreibers steigt, die Neukundengewinnung wird angekurbelt und die Umsatzentwicklung gefördert.

Wer diesen Erfolg anstrebt, sollte sich von einer kompetenten Internetagentur beraten lassen, die sich auf Webmarketing und Suchmaschinenmarketing spezialisiert hat. Denn nur Spezialisten können alle Potenziale ausschöpfen, die zum dauerhaften Online-Erfolg führen.

Suchmaschinenoptimierung bringt nichts

… ohne eingehende Analysen und umfassendes Know-how.

Antrag Erbschein

Saturday, July 17th, 2010

Ein wichtiger Bestandteil im deutschen Erbrecht ist der Antrag des Erbscheines. Den Antrag auf die Erbscheinserteilung muss der Erbberechtigte beim zuständigen Nachlassgericht stellen. Für den Antrag ist das Nachlassgericht anzusprechen, in dessen Zuständigkeitsbereich der Verstorbene zuletzt seinen Wohnsitz hatte (§§ 72 ,73 Abs.1 FGG).

Das Erbscheinsverfahren des Nachlassgerichts

Der Antrag auf einen Erbschein wird geprüft durch den Richter, wenn eine letztwillige Verfügung vom Erblasser hinterlassen wurde (§ 16 Abs. 1 Nr. 6 Rechtspflegergesetz). Sollte dies nicht der Fall sein wird ein Rechtspfleger den Antrag in der Regel prüfen.

Die Erhebungen im einzelnen Erbfall werden aufgrund des angegebenen Sachverhaltes geführt sofern hieran kein Zweifel besteht. , Die Bestimmungen des Erblassers sollten eindeutig sein, damit das Gericht keine Auslegungen bei der Prüfung vornehmen muss. Bei privatschriftlichen Testamenten könnte bei Zweifeln auch die Klärung der Testierfähigkeit von Amts wegen vorgenommen werden (§ 2358 BGB, § 12 FGG). Meist erfolgen diese Bedenken gegen die Unterzeichnung der Verfügungen bei Gericht von enterbten Verwandten. Erst nach umfangreichen Begutachtungen durch Sachverständige oder Anhörungen aus dem Umfeld des Verstorbenen (Pflegepersonal, Familie oder der Hausarzt) wäre das Gericht bereit weitere Schritte zu veranlassen. In diesem Fall werden die Beteiligten auch angehört. Beteiligte sind alle gesetzlichen Erben, die in der gesetzlichen Erbfolge bei einer Unwirksamkeit des Testaments aufgrund der Feststellungen Erben würden (§ 2360 Abs.2 BGB).

Wer stellt den Antrag auf den Erbschein, wenn keine Erben auffindbar sind?

Falls keine Erben vorhanden sind, kann das Nachlassgericht zunächst einen Nachlassverwalter einsetzen. Dieser wiederum wird die Ermittlung von unauffindbaren Erben einleiten. Er kann dies selbst tun oder einen professionellen Erbenermittler einschalten, natürlich nur dann wenn ein Vermögen vorhanden ist. Der Nachlassverwalter kann ebenfalls einen Erbschein Antrag stellen.

Sollte der Erbenermittler erfolglos bleiben, wird er in der Regel auch keine Vergütung erhalten, die kommt jedoch ganz auf die vorherige Honorarvereinbarung an. Nach den Bestimmungen der §§ 1936, 1964 BGB erbt einen erbenlosen Nachlass das jeweilige Bundesland.

Kann ich mich im Antrag auf das Testament berufen?

Ja, man soll sich sogar daran halten, denn die Erbfolge und auch die Erbquote werden durch die Anordnungen und Verfügungen des Erblassers vorgegeben. Falls kein Testament vorliegt wird dies durch das Erbrecht bestimmt.

Bei Erbengemeinschaften sind Einigungen der Erben untereinander über das Erbe oder Teile davon dann ungültig, wenn sie den Bestimmungen des Testaments widersprechen.
Ausnahme: Der Erblasser hat in seinem privatschriftlichen Testament interpretierbare Verfügungen stehen, aus denen nicht zweifelsfrei die Erbfolge und die Aufteilung des Nachlasses hervorgehen. Das Gericht begrüßt in solchen Fällen eine Einigung, denn sonst müsste es selbst die Auslegung der Anordnungen verfügen.

Antrag Erbschein – die Entscheidung des Nachlassgerichts kommt schriftlich

Sobald das Erbscheinsverfahren abgeschlossen ist, erfolgt der Bescheid des Nachlassgerichts. In aller Regel erteilt es einen Erbschein nach § 2359 BGB.
Die Erbengemeinschaft beantragt häufig einen Gemeinschaftlichen Erbschein. Der Gemeinschaftliche Erbschein enthält die Auflistung aller Miterben und ihrer Erbanteile. Falls nur ein Teil der Erben einen Antrag stellt, muss der Erbschein die Festestellung enthalten, dass die weiteren Miterben die Erbschaft ebenfalls angenommen haben (§ 2357 BGB). Ist dies nicht der Fall, verschieben sich nämlich die Erbanteile der anderen Erben und der Erbschein enthält unrichtige Angaben.

Falls die Entscheidung aufgrund fehlender Unterlagen oder sonstiger Zweifel nicht getroffen werden kann wird vom Gericht eine Nachfrist gesetzt. Ist auch danach keine zweifelsfreie endgültige Entscheidung möglich, wird oft ein Vorbescheid erlassen. Vorbescheide sind häufig auch die Ankündigung zu einer Erbscheinsart und hierzu, wie auch bei der Ablehnung wird eine Anfechtungsfrist (§ 11 Rechtspflegergesetz, § 19 FGG)bestimmt. Falls Sie gegen die Ablehnung Beschwerde einlegen, wird der Antrag auf den Erbschein durch die nächst höheren, gerichtlichen Instanzen geprüft und beschieden.