Archive for June, 2010

Free SMS

Monday, June 21st, 2010

Wer kennt das nicht: man besitzt ein Handy und versendet gerne SMS. Was jedoch am Ende des Monats zum bösen Erwachen führt, ist die entsprechende Rechnung, die häufig durch diese SMS verursacht werden.

Mittlerweile gibt es jedoch Möglichkeiten, diese Kosten zu vermeiden. Die Möglichkeiten findet man normalerweise im Internet und nennen sich „Free SMS“. In der Regel erfolgt das Versenden von Free SMS ohne Anmeldung. Das heißt, auf gewissen Portalen kann man ohne jegliche Verpflichtungen kostenlose SMS versenden. Klingt als hätte das Ganze einen Haken, ist aber Realität ohne entsprechende Nachteile. Eine zeitliche und räumliche Einschränkung ist beim Zugriff auf solche Portale und beim Versenden der Free SMS nicht vorhanden. Bedeutet sozusagen, dass man zwischendurch dem Freund eine SMS kostenlos über das Internet senden kann, egal wo man gerade ist, beziehungsweise wie spät es ist.
In allen Städten Deutschlands werden täglich über das Internet tausende Free SMS versandt. Ein Service, der sich durchaus sehen lassen kann. Jedoch ist Vorsicht geboten. So gibt es tatsächlich Anbieter, die eine Anmeldung in ihrem Portal fordern, damit das Versenden von Free SMS möglich ist. Dahinter verbergen sich in der Regel versteckte Kosten, die durch das Nutzen seriöser Anbieter verhindert werden können. Bei Anbietern wie beispielsweise www.simsalring.eu wird eine große Flexibilität geboten und das bei keinerlei vorhandenen Kosten. Kein Wunder also, dass dieser Service bei den Kunden einwandfrei ankommt.
Doch auch das Verlangen personenbezogener Daten, ohne jegliche Anmeldung, kann das Versenden der Free SMS an vielen Stellen in der virtuellen Welt finanzieren. Auf dem Postweg oder per E-Mail erhält der Nutzer der Free SMS später Werbung von zahlreichen SMS-Anbietern oder anderen Dingen. Die personenbezogenen Daten werden also praktisch für Werbezwecke verkauft.
In einer Free SMS stehen 146 Zeichen zur Verfügung. Platz, in dem man alles Notwendige zum Ausdruck bringen kann. So ist es beispielsweise üblich, dass Free SMS nicht ausschließlich für private Zwecke genutzt werden. So werden unter anderem bevorstehende Geschäftstermine oder Veranstaltungsänderungen über Free SMS mitgeteilt.
In der Regel werden tausende Free SMS weltweit täglich versandt. Dabei gibt es für jeden User ein persönliches Kontingent, welches nicht überschritten werden kann. Bei den meisten Anbietern beläuft sich dieses auf fünf SMS täglich. Jedoch können eben diese fünf SMS täglich zu einer enormen Senkung der Handykosten führen, auch wenn das Ganze am Anfang äußerst wenig erscheint. Trotz dieses Versendens kostenloser SMS entstehen Ausgaben, die man nicht verhindern kann. Hierbei handelt es sich um die Internetgebühren.
Doch wie finanzieren sich solche virtuellen Anbieter, wenn vom Kunden selber kein Geld verlangt wird? Über die Werbung, die auf den Internetdarstellungen angezeigt wird. So kann man ohne schlechtes Gewissen Free SMS versenden. Man muss weder die eigene E-Mail-Adresse, noch die eigene Handynummer angeben.
Der Service Free SMS gewinnt also immer mehr an Bedeutung. Zahlreiche Neuanbieter tummeln sich ständig auf diesem Gebiet und machen einen entsprechenden Überblick für die Nutzer unmöglich. Selbstverständlich werden für diverse Statistiken auch die zahlreichen Besucher der entsprechenden Internetdarstellungen analysiert und ausgewertet. Anhand dieser Werte ist ebenso erkennbar, dass die Bedeutung von Free SMS in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist.
So wie die Free SMS haben auch die entsprechenden Handys eine Veränderung durchlebt. So werden mittlerweile Mobilfunktelefone angeboten, mit denen man die schönsten Schnappschüsse festhalten kann und sogar auf einen MP3-Player verzichten kann, da die aktuellsten Lieder auch über das Handy abgespielt werden können.
Jedoch haben sich die Kosten für eine SMS nicht zurückentwickelt, so dass man mit 9 – 19 Cent pro SMS am Ende des Monats ein stolzes Sümmchen zusammen gespart haben kann. Free SMS kann diese Kosten reduzieren, wenn auch nicht ganz wegfallen lassen.

Geschaftskonto

Sunday, June 13th, 2010

Was muss man bei einem Geschäftskonto Vergleich beachten?

Der Abschluss eines Geschäftskontos unterliegt meist anderen Bedingungen als der eines normalen Girokontos: Häufig werden Geschäftskonten von Personengesellschaften oder GBRs eröffnet, so dass verschiedene Firmenmitinhaber oder Prokuristen Zugriff auf das Konto haben sollten. Hierzu ist es wichtig, dass das Konto letztlich auch von allen Beteiligten überwacht werden kann, um den in unserer Gesellschaft häufig gewordenen Betrug möglichst zu vermeiden.

Auch die Vergabe mehrerer Karten, die Zugriff auf das Konto ermöglichen, ist bei Geschäftskonten üblich. Hier gilt es vor allem, die daraus resultierenden Kosten zu vergleichen, da diese sich von Bank zu Bank erhebliche unterscheiden können.

Geschäftskonten haben häfig sehr hohe Zahlungseingänge, andererseits fallen mitunter auch hohe Ausgaben an, die den verfügbaren Rahmen für einen gewissen Zeitraum überschreiten können. Da oft nicht sicher ist, wann ein Kunde für die erhaltenen Waren oder Dienstleistungen bezahlt, ist es wichtig, dass bei einem Geschäftskonto anders als bei einem privaten Konto keine fixen monatlichen Einnahmen als Gebührengrundlage herangezogen werden und dass der Dispositionsrahmen des Kontos entsprechend flexibel und günstig gehalten ist.

Faktisch alle großen Banken bieten Girokonten und Geschäftskonten an, wobei die Gebühren und Konditionen sehr unterschiedlich ausfallen können. Einige Banken fordern umfangreiche Einsicht in die Geschäftsplanung und -entwicklung, was zu einem hohen zeitlichen Umfang für den Kunden führt, andere erheben hohe Gebühren oder verlangen Sicherheiten für den Abschluss eines solchen Vertrags. Ein umfassender Geschäftskonto Vergleich der verschiedenen Angebote ist daher in jedem Fall ratsam.

Wie funktioniert eine Kreditkarte?

Sunday, June 6th, 2010

Die Idee zur Kreditkarte kommt ursprünglich wie so vieles aus den vereinigten Staaten ,wo der Begriff der Kreditkarte zum ersten mal 1887 in einem Science Fiction Roman erwähnt wurde und 1894 zum ersten mal Kreditkarten von Hotels an „Gute Kunden“ ausgegeben wurden und in den 20er Jahren folgten dann Mineralölkonzerne und Kaufhausgesellschaften und jeder mit dem Ziel Ihre Kunden an sich zu binden. Nun heute ist es ähnlich, da Kreditkarten wie zum Beispiel die Visa und die Master Card von Banken ausgegeben werden und entweder mit Zusatzfunktionen ausgestattet werden, wie zum Beispiel einer Reiseversicherung, oder Reiserücktrittsversicherung, oder gewissen Bonussystemen , oder wie im Falle der Miles&More der Flughansa um Flugmeilen sammeln zu können wenn der Flug per Kreditkarte bezahlt wird. Bei den Kreditkarten gibt es nun folgende Unterschiede und Kartentypen, man könnte auch sagen Funktionsmodelle. Zum einen natürlich die Kreditkarte die heute noch als echte Kreditkarte bezeichnet wird, weil sie genau dies auch ist. Eine Karte mit Kreditfunktion, also mit einem Verfügbaren Kreditrahmen, der ausgenutzt werden kann, einmal im Monat beim Kreditkartenunternehmen abgerechnet wird und man diesen Betrag entweder sofort begleichen kann, oder eben auch auf Raten in Teilzahlungen, oder gegen zwischenzeitliche Sondertilgungen ausgleichen kann. Man ist also mit diese Kartentyp an keine fest vorgegeben Rückzahlungsarten gebunden. Und solange man sich im Bereich des verfügbaren Kreditrahmens bewegt, kann dieser Rahmen immer wieder aufs neue ausgenutzt werden. Nur die Zinsen sind bei Kreditkartenrahmen etwas höher als bei normalen Krediten über Banken. Dann gibt es noch die Charge Karte welche so angesehen werden kann, das man zwar über einen monatlichen Kredit verfügt, da alle Rechnungen einmal im Monat auf dem Konto abgebucht werden, und man somit diesen einen Monat Kredit gewährt bekommt. Aber dann alle Rechnungen des vergangenen Monats welche man mit der Kreditkarte bezahlt hat auf einmal abgebucht werden und somit die offenen Summen ausgleichen muss und nicht wie bei der richtigen Kreditkarte einen Kreditrahmen zur Verfügung hat. Inzwischen gibt es auch die Dayli Charge Card, welche eine Mischung zwischen Kreditkarte und Debit Card ist. Solange man auf dem der Karte zugehörigen Konto über Guthaben verfügt, werden alle Bezahlungen sofort von diesem Konto abgebucht. Ist das Guthaben aufgebraucht wird der zur Verfügung stehende Kreditrahmen ausgenutzt und die Rechnungen am Ende des Monats per Lastschrift vom Konto abgebucht. Somit kommen bei diesem Kartentyp keine Verzugszinsen zustande. Die Debit Card ist eigentlich keine Kreditkarte sondern eher eine EC Karte, oder wie bei uns auch oft genannt, Bankomat Karte. Alle Bezahlungen werden sofort vom Konto abgebucht. Und dann wär als letztes noch die Prepaid karte hier erwähnt, welche eigentlich absolut keine Kreditkarte ist, da sie nur über das vorher aufgeladenen Guthaben verfügen kann , aber sonst fast alle Funktionen einer Kreditkarte hat. Und sie Aufgrund der Tatsache das sie nur auf Guthabenbasis funktioniert eigentlich für jeden erhältlich ist. 1a-kreditkartenvergleich.de bietet sich an um einen optimalen Kreditkartenvergleich durchzuführen.

Der Webspace Vergleich

Friday, June 4th, 2010

Wer eine Website betreiben möchte, benötigt zunächst einen Webspace, auf dem er diese hosten kann. Sobald man sich ein bisschen umsieht, wird man jedoch schnell feststellen, dass es eine Unmenge an Anbietern gibt. Die Frage, warum die Preise so unterschiedlich sind, ist selten auf den ersten Blick zu beantworten. Meist versteckt sich hier des Rätsels Lösung im Detail. Wer einen Webspace Vergleich ziehen möchte, sollte sich mit einigen wichtigen Kriterien näher auseinander setzen.

Die Ausstattung des Hostingpakets

Die wichtigste Frage, die es natürlich zunächst zu beantworten gilt, ist, wie viel Webspace die Anbieter jeweils im Einzelnen anbieten. Bei kostenpflichtigen Angeboten geht es bei einigen Hundert Megabyte los, möglich sind aber auch einige Gigabyte. Kostenlose Webspace Angebote beinhalten meistens noch wesentlich weniger Speicher. Auch bei der Anzahl der nutzbaren Domains unterscheiden sich die Angebote sehr stark. Während in einigen Hosting-Paketen nur bis zu drei Domains genutzt werden können, sind es bei anderen vier oder gar sechs Stück.

Je nachdem, welche Nutzung für die Website vorgesehen ist, kann auch die Anzahl der einrichtbaren Email-Konten eine Rolle spielen. Noch wichtiger als diese Zahl ist jedoch der zur Verfügung gestellte Mailspace. Es hilft nämlich überhaupt nichts, wenn zwar 1.000 Mailkonten angelegt werden können, dafür aber nur 5 GB zur Verfügung stehen. Dies würde nämlich bedeuten, dass pro Mailkonto höchstens 5 Megabyte Speicherplatz genutzt werden könnten. Gute Angebote erkennt man außerdem daran, dass sie einen hochqualitativen Spam-Filter zur Verfügung stellen.

Gerade Einsteiger, die keine Zeit oder keine Lust haben, sich in die Tiefen der Websiteprogrammierung einzulesen, sollten darauf achten, dass eine angemessene Anzahl an nutzbaren, fertigen Homepage-Vorlagen vorhanden ist. Einige Hoster bieten außerdem kostenlose Software für den Homepage-Aufbau an. Diese ist jedoch nur dann ein wirkliches Argument, wenn die entsprechende Software auch bedient werden kann.

Die Serverfunktionen

Natürlich spielt es auch eine große Rolle, welche Funktionen der Server bzw. vServer bietet. Perl und PHP sollten auf jeden Fall unterstützt werden. Bei PHP ist besonders darauf zu achten, welche Versionen gewährleistet werden können. Datenbanken werden in der Regel über MySQL realisiert. Auch hier ist darauf zu achten, welche Versionen unterstützt werden. Zusätzlich ist hier zu überprüfen, wie viele Datenbanken eingerichtet werden können.

Der Service

Im Servicebereich ist zu überprüfen, ob eine Backup-Funktion vorhanden ist. Viele Anbieter ziehen automatisch täglich ein Backup, auf das dann entweder kostenlos oder kostenpflichtig zugegriffen werden kann. Es ist ebenso wichtig, wie lange ein Skript läuft und wie viel Speicher pro Skript verfügbar ist.

Die Vertragsdetails

Das Augenmerk sollte selbstverständlich nicht nur auf den technischen Aspekten liegen, sondern sich auch im betriebswirtschaftlichen Bereich umsehen. Die Kündigungsfrist sollte dabei einer besonderen Prüfung unterzogen werden. Die meisten Anbieter bieten Kündigungsfristen von einem Monat. Aber Achtung: Ist eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten oder mehr gefordert, hilft auch die kurze Kündigungsfrist nichts.

Zu guter Letzt kommen in diesem Bereich die Kosten auf den Prüfstand. Gewöhnlich wird für das Hosting ein monatlicher Festbetrag fällig. Zusätzlich können jedoch auch für bestimmte Serviceleistungen Gebühren anfallen. Über diese sollte man sich ebenfalls informieren, da sonst ein technisches Problem schnell zur Kostenfalle werden kann.