Archive for May, 2010

Kredite im Vergleich: Der Dispo ist am teuersten

Tuesday, May 25th, 2010

Nicht immer reicht das Geld auf dem Konto für alle notwendigen Ausgaben und Wünsche aus. Dann muss ein Kredit her. Banken bieten Privatkunden verschiedene Möglichkeiten, Engpässe zu überbrücken und schnell flüssig zu werden. Ja nach Kredit und Anbieter können dabei allerdings horrende Zinsen anfallen.

Der einfachste Weg zum Kredit ist die Überziehung des Girokontos. Erfolgt diese im Rahmen des von der Bank eingeräumten Dispositionskredites, fallen dafür im Durchschnitt knapp 12 Prozent Zinsen im Jahr an. Der Vorteil des Dispokredits liegt in der einfachen Abwicklung: Einmal eingeräumt, kann jederzeit über den Kredit verfügt werden. Kartenzahlungen im Handel sind genauso möglich wie Barabhebungen am Automaten oder Überweisungen.

Der Nachteil liegt in den hohen Kosten. Diese lassen sich allerdings deutlich reduzieren, indem zu einem günstigen Anbieter gewechselt wird. Die Spannbreite bei den Sollzinsen für Dispokredite ist besonders groß: Bei deutschen Banken finden sich von 6,0 bis 16,0 Prozent im Jahr alles. Wer sein Konto regelmäßig überzieht, sollte hier dringend ein günstiges Konto wählen.

Größere Anschaffungen sollten nicht über den Dispokredit finanziert werden. Besser geeignet ist ein Ratenkredit, weil hier zum einen die Zinsen für den gesamten Zeitraum feststehen und zum anderen auch die Tilgung zeitlich genau definiert ist. Bei Ratenkrediten lohnt sich ebenfalls ein Kreditvergleich: Für einen Kredit über 10.000 Euro mit 36 Monaten Laufzeit fallen je nach Bank zwischen 6 und 10 Prozent Zinsen an.

Ein Kompromiss zwischen Dispo- und Ratenkredit sind Rahmenkredite, die auch als revolvierende Kreditrahmen bezeichnet werden. Kreditnehmer lassen sich dabei einen Verfügungsrahmen einrichten, über den jederzeit nach Bedarf verfügt werden kann. Die Rückzahlung ist dabei sehr flexibel: Monatlich müssen lediglich zwischen 1,5 und 5 Prozent des offenen Saldos getilgt werden. Die vollständige Rückzahlung ist aber jederzeit möglich. Rahmenkredite eignen sich gut als finanzielle Reserve, weil ihr Zinssatz oft günstiger ist als beim Dispo der Hausbank und sie nach der Einrichtung rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zum Thema Kreditvergleich auf www.bankingportal24.de/konsumkredit

handyvertrage

Thursday, May 13th, 2010

Für zahlreiche Menschen ein absolutes Muss im Leben: der Handyvertrag. Besonders wichtig ist auch die richtige Wahl des Vertrages. So sollte der Handys Vertrag und die entsprechenden Tarife nicht nach dem günstigsten Angebot ausgewählt werden. Der Handyvertrag sollte bestmöglich zum eigenen Telefonverhalten passen und unter Umständen auch Sonderleistungen beinhalten. So kann beispielsweise ein Handyvertrag mit einer integrierten Handyflatrate für Vieltelefonierer passend sein.

Für die, die eher weniger telefonieren, sollte auch der Vertrag entsprechend angepasst werden. In der Regel steigt man sogar auf ein Prepaidhandy um, um die laufenden Kosten so gering wie möglich zu halten. Um auf solch ein Verhalten reagieren zu können, haben Mobilfunkanbieter bereits den Handyvertrag mit geringen oder gar keiner Grundgebühr eingeführt.

Schließt man den Handyvertrag ab, sollten einige andere Dinge ebenfalls im Vorfeld kritisch betrachtet werden. So ist die Wahl des Netzbetreibers ausschlaggebend. Nutzen zahlreiche Freunde und Verwandte denselben Netzbetreiber, sollte man ebenfalls einen solchen wählen, um entsprechend günstige Gesprächskosten zu haben. Auch die einzelnen angebotenen Tarife sollte vorab genauestens untersucht werden. Diese können durchaus zahlreich sein, können aber den perfekten Handyvertrag abrunden.

Die Qual der Wahl bei Handyverträgen

Wer sich für einen der vielen Handyverträge entscheidet und beschließt und ein entsprechendes Handy zu kaufen,steht vor der Qual der Wahl. Die Auswahl der Mobilfunkanbieter, Tarife und Telefone ist einfach zu groß. Eine eigene Übersicht ist keinesfalls möglich. Zahlreiche Internetdarstellungen spezialisieren sich daher darauf, einen Vergleich und Überblick anzubieten, und den Menschen damit unter die Arme zu greifen.
Man sollte sich in jedem Fall bewusst sein, dass die Entscheidung für einen Handyvertrag auch heißt, dass man sich 24 Monate mindestens an ein und denselben Anbieter bindet. Aus diesem Vertrag werden in jedem Fall Folgekosten entstehen, die man im Vorfeld nicht einkalkulieren konnte, jedoch keine Abschreckung darstellen werden und sollen. Im Gegenzug bekommt der Kunde schließlich auch bei Abschluss eines Handyvertrages ein hochwertiges Telefon, welches er sich selber heraussuchen kann. In der Regel wird dieses besonders kostengünstig oder gar kostenlos angeboten.

Sonderleistungen beim Handy Vertrag

Des Weiteren werden in einem Handyvertrag fast immer spezielle Leistungen geboten, wie beispielsweise Frei-SMS oder Frei-Minuten, die monatlich gleich bleiben. Diese Leistungen sind ebenso wie die Abstotterung des Handys in der Grundgebühr enthalten, die monatlich fällig wird. Die Leistungen sind optional und werden individuell auf die Wünsche und Anregungen des Kunden zugeschnitten. Im Normalfall ist es üblich, dass die Vertragsoptionen innerhalb der Vertragslaufzeit geändert werden können. So können zusätzliche Optionen in der Regel ohne einen weiteren Aufpreis hinzugefügt werden. Will man jedoch Optionen aus dem Vertrag entfernen, entstehen einmalige Kosten.
Wer sich letztendlich für einen Handyvertrag entscheidet, nimmt also nicht nur monatliche Kosten in Kauf, sondern erhält zudem noch sein absolutes Wunschhandy. Flexible Tarife und die persönlichen Zusatzoptionen runden das ganze Paket so ab, dass es auf den Kunden maßgeschneidert wird und dieser keine offenen Wünsche mehr hat. Mit solchen Optionen und Vertragsvereinbarungen kann selbstverständlich jede Menge Geld gespart werden. So sind gerade Flatrates der neueste Hype in den Handyverträgen.

Wenigtelefonierer sollten lieber beim Prepaid-Handy bleiben

Jedoch ist ein Handyvertrag, wie bereits angedeutet, nicht für jedermann geeignet. Wenigtelefonierer sollten von dieser Variante Abstand nehmen, es sei denn sie finden einen Vertrag, der günstiger ist, als ein entsprechendes Prepaid-Handy.