Archive for October, 2009

Erlebnisgeschenke

Friday, October 9th, 2009

Ein Erlebnisgeschenk zählt zu dem Bereich der Geschenkideen. Solch ein Geschenk ist, im Gegensatz zu den ganz normalen kleinen Objekten die jemandem eine Freude machen sollen, etwas außergewöhnliches. Erlebnisgeschenke gibt es für jede Altersklasse und für jeden Anlass.

Geschenke sind bei der Überreichung an den Beschenkten meistens kostenlos, in der Anschaffung jedoch teuer. Der Preis für ein Erlebnisgeschenk, überwiegend pro Person, beläuft sich auf 99,- bis über 500,- Euro.

Das Themenspektrum ist breit gehalten und fast alles ist möglich. „Dinner in the Sky“, „Eisklettern“, ein „Fotoshooting im Model-Style“ und die „Olympia-Zeltdach-Tour“ in München sind sehr beliebt. Solche extravaganten Geschenke sollen dem Beschenkten lange Zeit in guter Erinnerung bleiben.

Webtip: Spannende Ausflugsziele als Erlebnisgeschenke

Finanzierungsquellen

Friday, October 2nd, 2009

Kapitalquellen für Unternehmen - aktuelle Situation und Alternativen

Vielen Unternehmen steckt die Wirtschaftskrise noch tief in den Knochen. Die Aufträge nehmen nur zögerlich wieder zu, andere Firmen sahen den Ausweg nur noch in einer Insolvenz. Gerade die Zurückhaltung, mit der Banken Kredite vergeben, macht den Firmen zu schaffen. Notwendige Wirtschaftsfinanzierungen sowie Sanierungszuschüsse erreichen diese nur zögerlich oder gar nicht.

Zwar hat die Bundesregierung zusätzliche Kreditprogramme beschlossen, um den Abschwung der Firmen zu verhindern. Angesichts der Tatsache, dass deutsche Unternehmen durchschnittlich zu 70 Prozent über Kredite finanziert sind, dürfte sich deren Umsetzung jedoch schwierig gestalten. Da eine Erholung unter diesen Umständen nur schwer möglich ist, begeben sich immer mehr Unternehmen auf die Suche nach Finanzierungsalternativen.

Vereinzelt versuchen große Unternehmen ihr Glück mit Anleihen. Mittelgroße Firmen gehen den Weg der Forderungsabtretung, des so genannten „Factoring“. Andere streben an, über Schuldscheindarlehen oder Mezzanine-Finanzierungen neue Geldgeber zu finden.

Allerdings stößt jede Form der Verbriefung seit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehmann Brothers auf kritisches Misstrauen bei den Investoren. Mezzanine-Programme liefen allerdings schon vor der Krise nicht gerade gut, denn die Erträge der mittelständischen Unternehmen reichten meist nicht einmal zur Deckung der Zinsen aus.

Schuldscheine und Mezzanine-Finanzierungen werden durch die Banken deshalb nur noch mit individuell ausgehandelten Konditionen an einzelne Unternehmen vergeben. Bei Investoren für Schuldscheindarlehen handelt es sich in der Regel um andere Banken, Versicherer oder Privatanleger. Allerdings werden krisengeschwächte Unternehmen nur schwer Investoren begeistern können.

Für einzelne Firmen könnten sich Anleihen oder Schuldscheindarlehen als Mittel zur Finanzierung jedoch lohnen. Denn bei börsennotierten Unternehmen erfordert die Ausgabe von Anleihen nämlich eine hohe Transparenz. Die Emission von Schuldscheindarlehen lohne sich nach Einschätzung von Experten nur für Firmen, deren Umsatz 100 Mio. Euro übersteigt. Erreicht der Emissionswert noch nicht einmal 20 Mio. Euro, wäre sich eine Platzierung angesichts der Kosten nicht wirklich sinnvoll. Entscheidende Faktoren für den Erfolg sind neben der Vermarktung selbstverständlich auch die Bonität. Den potentiellen Anlegern muss verständlich erklärt werden, dass über die Laufzeit Überschüsse produziert werden können.

Der weitere Vorteil besteht bei Schuldscheinen darin, dass die Konditionen, anders als bei der öffentlich gehandelten Anleihe, individuell ausgehandelt und an die Lage des Unternehmens angepasst werden können. Als Alternativen zum Kapitalmarkt kommen auch Bürgschaften der Förderbank KfW in Betracht. Die Skepsis bei den Wirtschaftsexperten bleibt allerdings. So teilt Wirtschaftsprüfer Jochen Rölfs in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 202 vom 03.09.2009) mit, dass die nächste Krise erst noch kommt, nämlich dann, wenn die Konjunktur wieder wächst. Kapital und Liquidität würden dann nicht mehr ausreichen.

Party im Ausland

Friday, October 2nd, 2009

Die bekannteste Party im Ausland ist der „Ballermann“ auf Mallorca. Jährlich reisen Millionen Menschen zu der spanischen Insel mit der bildschönen Landschaft und dem glasklarem Wasser. Doch manche werden sich fragen: Gibt es nicht auch noch anderes? Die Antwort: Doch! Viele ausländische Diskotheken und Bars bieten Junggesellenabschiede und Mottopartys für ausländische Urlauber an. Zwei der beliebtesten Länder sind Mallorca und Schweden.

Party in Schweden

Zu den beliebtesten Clubs in Schweden zählen das „Restaurantschiff Patricia“ und der „Arena Nightclub“.

Das Restaurantschiff Patricia verfügt über mehrere Decks mit jeweils verschiedenen Tanzflächen. Außerdem gehören 4 Bars, die sich natürlich an Bord befinden, dazu. Auf dem Restaurantschiff finden auch häufiger Live-Auftritte statt. Stars wie Bruce Springsteen, Billy Joel, ZZ Top, Ace of Base und Marie Fredriksson alias Roxette sangen schon auf den Schiffsbühnen vor gemischtem Publikum.

Der Arena Nightclub ist einer der bekanntesten Clubs in Karlstadt und in der Region Värmlands Län. Dort gehören gute DJ’s und interessante Live-Acts zum alltäglichen Programm. Stars wie Mando Diao und In Flames standen schon im Scheinwerferlicht des Arena Nightclubs. Außerdem verfügt der Club über 2 Dancefloors und ausreichend Sitzmöglichkeiten. Zusätzlich kann man die Clubeigene VIP Lounge im Internet buchen. Da das Glücksspiel im Arena Nightclub zu einer der vielen Beschäftigungen gehört ist der Eintritt erst ab 18 Jahren gestattet.

Party auf Mallorca

Auf Mallorca sind die Bars und Kneipen von Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet. Da dort viele Deutsche Urlaub machen und Alkohol ja bekanntlich enthemmt findet man ganz leicht Anschluss. Single-Urlaube sind also keine unüberwindbare Hürde. Doch wo kann man auf Mallorca am besten Party machen und nette Leute treffen? Die Antwort auf diese Frage bilden 3 verschiedene Clubs: Das „Riu Palace“, das „Paradies“ und der „Mega Park“.

Der Riu Palace öffnet seine Türen zu den 2 Diskotheken für die partywütigen Urlauber ab 22 Uhr. In der 1. Disco tanzen GoGo-Girls und GoGo-Boys zu harten Techno-Sounds. In der 2. Disco läuft es ein bisschen geselliger ab, denn da steht die Musik aus den 80er und 90er Jahren auf dem Programm. Außerdem finden hier die Live-Auftritte verschiedener Stars statt. Entertainer waren hier zum Beispiel schon Olaf Henning und die Kollibris. Der Eintritt kostet 18 Euro und die Gäste variieren zwischen jung und alt.

Der Club Paradies öffnet seine Türen ebenfalls ab 22 Uhr. Hier wird die Musik der letzten 30 Jahre durch „Steve Young and his Band“ präsentiert. Die Gäste befinden sich in einem gehobenen Alter und zahlen für den Spaß 18 Euro Eintritt.

Der Mega Park öffnet schon ab 12 Uhr Mittags, die Türen stehen bis 24 Uhr offen – im wahrsten Sinne des Wortes denn der Eintritt ist frei. Die Musik die gespielt wird, reicht von Schlager bis Dance. Es ist also für jeden etwas dabei. Aufgrund der breiten Musik-Palette variieren die Gäste zwischen jung und alt.

Und wenn man mal überhaupt keine Ahnung hat wo die beste und billigste Party steigt, sollte man sich einfach an den Strand legen. Dort wird sich das Abendprogramm schon von selbst bilden, denn dauernd sind Leute unterwegs die Flyer für Party’s verteilen – meistens sogar mit Getränkegutscheinen.