Archive for September, 2009

Wandtattoos?

Tuesday, September 29th, 2009

Wandtattoos bieten neue Wege bei der Wandgestaltung

Bis vor wenigen Jahren waren Tapeten, Farben oder ein geschicktes Händchen die einzigen Möglichkeiten, die eigenen Wände zu individualisieren. Mit so genannten Wandtattoos ist nun eine Gestaltungsform hinzugekommen, die sich durch Flexibilität, geringe Kosten und uneingeschränkte Eignung auszeichnet.

Bei den Tattoos handelt es sich um speziell bedruckte Folien, auf welchen vorgefertigte oder auch eigene Motive sind, und welche sich mit einem einfachen Hilfsmittel, dem so genannten Rakel, auf die Wand aufbringen lassen.

Durch die Bedruckbarkeit sind der Kreativität bei der Wandgestaltung mit Wandstickern kaum Grenzen gesetzt. Schon die Palette an im Netz erhältlichen fertigen Motiven erfüllt so ziemlich jeden Wunsch – von Zitaten und Sprüchen aus aller Welt über Getränkeabbildungen und Rezepte für die Küchenwand, bis hin zu Kindermotiven fürs Spiel- oder Kinderzimmer. Selbst für Motive zu exotischen Themen wie etwa Afrika bieten Shops wie stickergalaxie.de im Bereich „Wandtattoo Afrika“ jede Menge frischer Motive. Erotik und Romantik kommen natürlich auch nicht zu kurz, so dass auch Wohn- und Schlafzimmerwände entsprechend gestaltet werden können.

Wem die über tausend im Netz erhältlichen Motive nicht genug sind, der kann mit entsprechenden Designtools auch sein eigenes Wandtattoo gestalten. Dafür muss man kein Künstler sein, denn auch digitale Bilder, Scans etc. lassen sich über die entsprechenden Tools hochladen und als Wandmotiv nutzen. Dabei können auch mehrere Bilder oder Motive zu einer Collage verbunden und mit individuellen Texten versehen werden.

Sollte man eines Tages aus seiner Wohnung ausziehen, lassen sich die Tattoos rückstandslos durch Abziehen von der Wand entfernen.

Die Motorrad-Marke „Daelim“

Monday, September 28th, 2009

Für viele „Biker“ ist der Hersteller Daelim die Nummer 1 unter den Motorradfabrikanten. Jede Maschine zeichnet sich durch ein innovatives Aussehen aus. Das Spektrum reicht von zeitgemäß über modern bis hin zu sportlich. Daelim ist ein südkoreanischer Hersteller der 1978 gegründet wurde. Der Hauptsitz befindet sich in Gyeongsangnam-do. Die Produktionsstätten haben ihren Sitz in Changwon. Das besondere an den Maschinen und an Daelim ist, dass immer noch Motoren von HONDA in die Maschinen eingebaut werden.
Zwei sehr beliebte Maschinen unter den Kennern sind die „Daelim VT 125 Evolution“ und die „Daelim Roadwin 125“.

Das Model „Daelim VT 125 Evolution“

Die Daelim VT 125 Evolution wurde im Jahr 2000 gebaut. Das Model zeichnet sich durch den hohen Fahrspaß, die Optik, die niedrigen Unterhaltskosten (wenn man von den Reparaturen mal absieht) und dem günstigen Benzinverbrauch (3 Liter Normalbenzin auf 100km) aus. Kauft man die Daelim VT 125 Evolution neu zahlt man relativ viel. Und bei den Macken die nach einiger Zeit auftauchen können lohnt es sich eher eine gebrauchte Daelim zu kaufen. Das Motorrad benötigt spätestens nach 8000km diverse Reparaturen da es nicht sonderlich gut verarbeitet wurde. Wenn man vor hat die Maschine auch im Regen zu fahren sollte man auf die Fahrbahnmarkierungen achten, da die Daelim darauf keinen Halt hat. Beim Gasgeben sollte man ebenfalls aufpassen, da das zu schnelle Umschalten dazu führen kann, dass die Maschine abgewürgt wird. Außerdem sind wenige Ersatzteile verfügbar und das Händlernetz in Deutschland (für Reparaturen, Fragen, etc) ist sehr dünn. Da man mit einer Daelim VT 125 Evolution zwar über 100km fahren kann aber bei diesem Tempo alles vibriert, wird empfohlen hektische Verkehrsstraßen und Autobahnen zu meiden. Denn erfahrene Biker raten mit dieser Maschine „nur“ bis zu 95km zu fahren. Und auf Autobahnen wäre man mit diesem Tempo eine wahre Verkehrsbehinderung. Die Daelim VT 125 Evolution ist sowieso eher ein Model für Fahrer die ohne Raserei ans Ziel kommen möchten. Sie eignet sich hervorragend für langsame Reisefahrten durch die Natur. Das besondere an dieser Maschine ist das Fahrfeeling und der doppelte Auspuff. Damit ist gemeint, dass sich der Hauptauspuff ab einer bestimmten Stelle nach rechts und nach links zweigt.

Das Model „Daelim Roadwin 125“

Die Daelim Roadwin 125, die im Jahr 2007 hergestellt wurde, ist perfekt für größere Strecken geeignet. Sie begeistert jeden Biker durch ihre sportliche, moderne aber trotzdem zeitgemäße Optik. Neu kostet das gute Stück in der Anschaffung um die 3.000€. Wie bei der Daelim VT 125 Evolution lohnt es sich eher sich eine gebrauchte Daelim anzuschaffen, da die Anschaffungskosten hier wesentlich geringer sind. Es ist gal für welche Variante man sich entscheidet, da zu den Anschaffungskosten früher oder später noch zusätzlich viele Kosten anfallen. Sei es wegen Reparaturen, diversem Zubehör, den TÜV-Untersuchungen für die man je nach entdecktem Defekt zahlen muss oder einfach nur die Rechnung der Tankstelle.
Der Sprit ist relativ günstig (3 bis 3,5 Liter Normalbenzin auf 100km). Das Model wird viel von „Hobby-Bikern“ verwendet. Auch von „Schönwetterfahrern“ und „Biker-Anfängern“ wird es gerne genutzt. Das besondere an dieser Maschine ist das Fahrfeeling. Außer den regelmäßig anfallenden Chek-up’s sowie den kleinen Reparaturen (Ölwechsel, Filteraustausch, Spiegelaustausch, etc.) ist die einzige Macke, dass die Daelim Roadwin 125 sehr schnell rostet.

Kostenfalle Bank

Monday, September 28th, 2009

Millionen Deutsche verschwenden viel Geld für unpassende oder überteuerte Bankprodukte. Durch das gezielte Aussortieren schlechter Angebote und den konsequenten Wechsel zu günstigen Anbietern können Haushalte leicht einige hundert Euro im Jahr sparen. Oft sogar noch deutlich mehr.
Girokonto, Karte und Co. kosten bei vielen Banken horrende Gebühren. Nicht selten zahlen Verbraucher allein für die Grundgebühr ihres Girokontos 120 Euro im Jahr. Dazu kommen die Gebühren für die Kreditkarte, für Barverfügungen am Automaten und die Nutzung des Dispositionskredites. Diese Kosten lassen sich auf ein Minimum reduzieren, wenn nur zu einer anderen Bank gewechselt wird. Die Geldhäuser stehen in einem intensiven Wettbewerb zueinander und schenken sich im Kampf um neue Kunden nichts.

Als Faustregel gilt: Wer einen monatlichen Gehaltseingang von 1200 Euro oder mehr vorweisen oder eine dauerhafte Einlage von 5.000 Euro leisten kann, muss weder bei Filial- noch bei Direktbanken eine Gebühr für die Kontoführung in Kauf nehmen. Im Leistungsumfang des Kontos sollten eine EC- und eine Kreditkarte bereits enthalten sein. Idealerweise ermöglicht die Kartenausstattung den kostenfreien Bezug von Bargeld am an allen Automaten in Deutschland und Europa.

Der Dispositionskredit sollte, wenn er denn schon regelmäßig genutzt wird, so günstig wie möglich sein. Ein Zinssatz von weniger als zehn Prozent gilt als vertretbar. Findet sich keine Bank, die einen günstigen Kontokorrentkredit in Kombination mit einem gebührenfreien Konto bietet, sollte an die Stelle des Dispositions- ein Rahmenkredit bei einer anderen Bank treten. Dieser ist ähnlich flexibel wie der Dispo, kostet aber viel weniger. Der Aufwand bei dieser Konstellation hält sich in Grenzen.

Eine weitere Kostenfalle sind Ratenkredite. Nicht nur fällt der Zinssatz der Darlehen oft happig aus. Banken bieten Verbrauchern regelmäßig so genannte Restschuldversicherungen an, die gegen Tod, Berufsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit absichern. Der Schutz muss teuer bezahlt werden: Unter Berücksichtigung der Police beträgt der effektive Jahreszins bei solchen Angeboten im Extremfall mehr als 20 Prozent! Schnell werden für ein gewöhnliches Darlehen dann 200-300 Euro zu viel bezahlt. Einzige Alternative: Die Konditionen möglichst vieler Banken im Detail miteinander vergleichen, wobei ein Ratenkredit-Vergleich hilfreich sein kann.

Sparen lässt sich auch bei der eisernen Reserve. Millionen Deutsche halten noch immer größere Beträge auf ihrem Girokonto oder einem klassischen Sparbuch vor. Dafür wird zwar keine Rechnung geschickt – bares Geld kostet es jedoch trotzdem, weil sich durch die Umschichtung auf ein Tagesgeldkonto deutlich bessere Erträge erzielen lassen. Eine Zinsdifferenz von zwei Prozentpunkten bringt bei 10.000 Euro Anlagevolumen jedes Jahr 200 Euro!

In der Summe führen die genannten Maßnahmen –bei 1 bis 2 Stunden Zeitaufwand für Recherche und Formulare- zu einer erklecklichen Ersparnis.

Der Smoothie

Monday, September 21st, 2009

Eines der beliebtesten Getränke bei Kindern und Teenagern ist der Smoothie.

Doch nicht nur die Jugend kann ihn sich nicht mehr wegdenken. Auch bei den Erwachsenen hat er die Hitliste erklommen. Doch wo kommt er her und wie ist er entstanden?

Der Smoothie hat eine lange Entstehungsgeschichte, diese reicht bis ins 18. Jahrhundert. Damals wurde er noch als Milchpunsch bezeichnet. Dieser bestand aus heißer Milch, Likör oder Weinbrand. Im 20. Jahrhundert wurde der Milchpunsch durch den Milchshake ersetzt.

Ein Milchshake setzte sich aus Milch, Eiscreme und etwas Fruchtsirup zusammen und war meistens alkoholfrei. Doch durch die Zugabe von künstlichen Farb- und Aromastoffen wurde der Milchshake zu einem ungesunden, klebrigen Getränk, welches künstlich und süß schmeckte. Der Smoothie selbst wurde in den U.S.A erfunden. Aber was ist ein Smoothie denn überhaupt?

Ein Smoothie ist ein Getränk, dass aus frischen, pürierten Früchten (oder eben frischem, püriertem Gemüse), Milch, Kräutern und Gewürzen zubereitet wird. Sie enthalten weder künstlichen Zusatzstoffe noch Zucker und sind somit sehr vitaminreich. Aufgrund ihrer sättigenden Wirkung und den wenigen Kalorien sind sie ideal für Diäten. Obst und Gemüse bilden die Grundlage eines Smoothies.

Am besten eignen sich für einen Smoothie Äpfel, Bananen, Wassermelonen, Blaubeeren, Grapefruits, Guaven, Erdbeeren, Kiwis, Mangos, Melonen, Zitrusfrüchte wie zum beispiel Orangen oder Zitronen, Pfirsiche, Birnen, Ananas und Himbeeren. Manches Obst lässt sich geschmacklich sogar super mit Gemüse und verschiedenen Gewürzen kombinieren, zum Beispiel die Melone. Melonen-Smoothies werden mit Gurke, Minze, Ingwer, Ananas und Beeren zubereitet. Doch auch der Ananas-Smoothie enthält nicht nur Ananas, sondern außerdem Zimt, Kokosnuss, Melone und Ingwer. Im Allgemeinen kann man Obst mit vielem mischen – je nach Geschmack eben. Grundlegend kann man zu den meisten Früchten Nüsse, Steinobst und Beeren zugeben, auch Kräuter wie Minze sind nie verkehrt. Mit Gewürzen sollte man aufpassen, wenn es im Rezept steht immer die hälfte der Mengenangabe verwenden und dann abschmecken, nach dem abschmecken kann man immer noch nachwürzen. Zu guter letzt vielleicht noch den Hinweis, dass Kiwis die Milchgerinnung beeinflussen und man deswegen bei der Kombination mit Milchprodukten aufpassen sollte.

Aufpassen muss man generell immer denn auch bei der Zubereitung kann einiges falsch gemacht werden, was den Geschmack des Smoothies verderben würde.

Zum Beispiel überreifes Obst verwenden, Obst sollte immer frisch sein und nie übermäßig reif, denn den leicht herben Stich den die Frucht dann hat schmeckt man in einem Smoothie deutlich heraus, wenn möglich sollten die Früchte sogar aus lokalem Anbau stammen. Ebenso müssen auch die benötigten Kräuter immer frisch sein, falls gerade mal nicht die Saison dafür ist kann man auch auf Tiefkühlware zurückgreifen. Getrocknete Kräuter gehören nicht in einen Smoothie. Obst und Gemüse sollte man niemals im Voraus zubereiten, da viele wichtige Vitamine verloren gehen. Das einzige was man vorher tun kann, ist die Zutaten und die Gläser die man benötigt gut kühlen, denn Eiswürfel werden nicht verwendet da der Smoothie sonst zu wässrig werden würde. Wenn es dann so weit ist und die Zutaten gut gekühlt sind sollte man sie nicht ganz in den Mixer geben (diesen auch niemals ganz voll machen! Halbvoll ist die optimale Menge für einen Smoothie) sondern lieber in kleine Stücke schneiden. Bei Steinfrüchten sollte man den Stein vorher entfernen da es den Schneidemessern des Mixers schaden würde. Um Honig zu einfacher zu dosieren legt man einen Teelöffel für ca. 5-8min in kochendes Wasser. Wenn man den Löffel dann in den Honig taucht und zu den Zutaten gibt, bleibt nichts am Löffel hängen, das hat den Vorteil, dass man nicht jedes Mal rätseln und schätzen muss wie viel Honig denn nun im Smoothie enthalten ist.

Fußballweltmeisterschaft 2010

Monday, September 21st, 2009

Seit dem planen und jubeln die Fußballfans in ihren Kreisen, denn am 11. Juni 2010 ist es wieder soweit: Die 19. Fußballweltmeisterschaft (eigentlich die 21. aber 1942 & 1946 sind ausgefallen) beginnt. Austragungsort ist 2010 Südafrika, wie gewohnt dauert das internationale Turnier einen Monat, also bis zum 11. Juli.
Für die Weltmeisterschaft werden extra 9 neue Stadien gebaut. Das Eröffnungsspiel sowie das Finalspiel wird in Johannesburg in dem FNB-Stadion ausgetragen. Das FNB-Stadion wird auch „Soccer-City-Stadion“ genannt und hat eine Kapazität von 96.000. Alle weiteren Spiele finden in Durban (Moses-Mabhida-Stadion, 70.000), Kapstadt (African Renaissance Stadium / Green-Point-Stadion, 68.000), Johannesburg (Ellis-Park-Stadion, 70.000),Tshwane/Pretoria (Loftus-Versfeld-Stadion, 52.000), Nelson Mandela Bay / Port Elizabeth (Nelson-Mandela-Bay-Stadion, 46.000), Nelspruit (Mbombela-Stadion, 43.500), Mangaung / Bloemfontain (Free-State-Stadion, 48.000), Polokwane (Peter-Mokaba-Stadion, 40.000) und Rustenburg (Royal-Bafokeng-Stadion,42.000) statt.
Der Kartenverkauf ist in fünf Verkaufsphasen unterteilt. Die erste der fünf Phasen beginnt mit der Registrierungsphase vom 20. Februar 2009 bis zum 31. März 2009 und einer Auslosung am 15. April 2009.
Doch nicht nur der Verkauf ist in Phasen unterteilt. Die Kosten ebenfalls. So gibt es insgesamt 4 Kosten-Kategorien und erstrecken sich von 20 US Dollar (Kategorie 4) bis hin zu 900 US Dollar (Kategorie 1).

Jedoch sind insgesamt 600.000 Karten der Kategorie 4 schon für die Einwohner des Gastgeberlandes vorbehalten (480.000 reserviert und 120.000 sind Freikarten für Einwohner die sich sonst kein Spiel live anschauen könnten).
Außerdem gibt es fünf exklusive Hospitality-Paket-Serien. Diese beinhalten eine Privatsuit und Büffetverpflegung sowie Hostessen. Die Auflage eines solchen Pakets ist limitiert und zu allen Spielen erhältlich. Die Preise hierzu variieren von 6000 US Dollar bis hin zu 1,5 Millionen US-Dollar. Die Alleinrechte besitzt die MATCH Hospitality AG deren Sitz sich in der Schweiz befindet, der genaue Ort nennt sich Zug.

In Südafrika werden, wie schon erwähnt die Stadien extra gebaut, doch das ist nicht das einzige was in so kurzer Zeit fertig gestellt werden muss. Die internationalen Flughäfen in Johannesburg und Kapstadt werden derzeit ausgebaut, in Durban wird ein komplett neuer Flughafen errichtet. Auch eine neue Metrolinie ist in bau, die so genannte „Gautrain“. Sie wird zwischen Pretoria und Johannesburg verlaufen. Die vorhandenen 20.000 Kilometer Zugstrecke werden modernisiert.
Des Weiteren wurde das Straßennetz was aus 73.000 Kilometer asphaltieren Straßen und Autobahnen besteht generalüberholt und soll bereits jetzt in einem sehr guten Zustand sein.

Auch wurde schon die Wahl für das neue Maskottchen getroffen, was 2010 in Südafrika die begeisterten Fans animieren, unterhalten und belustigen soll. Es ist ein kleiner Leopard mit grünen Haaren, einem weißen T-Shirt und grüner, kurzer Hose. Der Name des Maskottchens lautet Zakumi.

Der bayerische Nationalpark

Monday, September 21st, 2009

Im Jahr 1970 wurde er gegründet, der erste Deutsche Nationalpark. Er war unter dem Namen „Bayerischer Nationalpark“ bekannt. Er ist ca. 250km² groß und fungierte als Vorbild für viele weitere National- und Internationalparks. Der größte (”großer Arber”) und der zweitgrößte Berg (”der große Rachsel”) des bayerischen Waldes haben ihren Standort ebenfalls im bayerischen Nationalpark.

Milben, Insektenlarven und Regenwürmer beschäftigen sich damit Nadeln und Blätter zu fressen sowie abgestorbene Bäume „aufzubereiten“. Das System der Natur ähnelt also dem biologischen Recycling. Die Landesregierung hat somit das Motto „bloß nicht eingreifen“ neu für sich entdeckt.

Da die Landesregierung nicht eingreift sterben viele Bäume durch Insekten und Witterung. Zum Beispiel während dem warmen Sommer im Jahr 1990. Durch die starke Wärme entstand eine Massenvermehrung der Borkenkäfer. Diese vernichteten die Hälfte des Waldes.

Doch die dadurch verstorbenen Bäume waren trotzdem nützlich. Die Natur verwilderte und es entstand ein kleiner Urwald. Die Natur konnte ja machen was sie wollte. Das hat sich bis heute nicht geändert. Außerdem wachsen dank der toten Bäume neue, junge Fichten, Bergahorne, Birken und Weiden.