IK Guenne

Herzlich willkommen auf IK GUENNE, dem Portal rund um Themen wie Multimedia & Technik, Marketing, Wirtschaft & Wissenschaft. Wir bezeichnen uns stolz als Digital Natives, welche das moderne Internet, wie es bereits besteht und in Zukunft entstehen wird maßgeblich prägen. Lassen Sie sich Zeit - sehen Sie sich in Ruhe um. Sollten Sie nicht finden was Sie suchen, probieren Sie doch  Open Directory Project oder Wikipedia.

Digitale Ureinwohner

Erschwert wird die Gesamtlage noch durch ein gesellschaftliches Phänomen, das der Amerikaner Marc Prensky am treffendsten beschreiben hat: Die jungen Menschen, die heute kurz vor dem Eintritt ins Arbeitsleben stehen, nutzen alle zur Verfügung stehenden multimedialen Techniken, Informations- und Kommunikationskanäle völlig selbstverständlich. Sie, die “digitalen Ureinwohner” oder “Echoboomer”, wie Prensky sie nennt, unterscheiden sich dadurch von den “digitalen Einwanderern” der vorangegangenen Generationen. Dies reicht von modernen Formen der Trauerarbeit wie Sie im Internet, in Foren und auf Portalen stattfinden, bis hin zu Social-Media Communitys wie Facebook.

Denn letztere haben zwar nach und nach viele neue Technologien akzeptiert und sich angeeignet, aber, so Prensky, “sie behalten wie alle, die eine Sprache erst als Erwachsene lernen, meist einen Akzent, da sie mit einem Fuß immer noch in der Vergangenheit stehen.” Dieser Akzent der vordigitalen Welt erschwere es den heutigen Führungskräften, mit den nachwachsenden Mitarbeitern zu kommunizieren.

Digital Natives

Als Digital Natives werden Personen bezeichnet, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. Der Begriff wurde von Marc Prensky geprägt, einem ausgebildeten Pädagogen und Manager mit Aktivitäten auch im Bereich E-Learning.

Es ist die erste Generation, welche von klein auf mit den neuen Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsenen ist. Computerspiele, E-Mails, Internet, Handys und Instant Messaging seien integrale Bestandteile ihres Lebens, sie wurden schon früh damit sozialisiert.

Diese allgegenwärtige Ausstattung und die massive Interaktion damit führe zu einem anderen Denken, anderen Denkmustern und zu einem fundamentalen Unterschied, Informationen zu verarbeiten.

Grundlage ist offenbar demnach, dass sehr unterschiedliche Erfahrungen zu unterschiedlichen Hirnstrukturen führen. Sie seien gewohnt, Informationen sehr schnell zu empfangen, sie lieben es, parallel in Multitasking zu arbeiten. Sie lieben den Direktzugriff auf Informationen (im Gegensatz zum seriellen), ziehen die Grafik dem Text vor und funktionieren am besten, wenn sie vernetzt sind. Sie gedeihen bei sofortiger und häufiger Belohnung.

Generation Internet

“Digitale Technologien verändern unsere Kinder in einer Weise, die wir noch nicht begreifen. Mit diesem wunderbar geschriebenen Buch wird sich das ändern. Eltern, Lehrer und überhaupt alle, denen die Zukunft am Herzen liegt, sollten es lesen.”

Lawrence Lessig - Professor an der Stanford University
und prominente Advokat eines freien Internets

“Jeder Versuch zu verstehen, was es bedeutet, in der digitalen Welt aufzuwachsen und sein Leben darin zu verbringen, muss ab heute mit der Lektüre dieses herausragenden Buches beginnen.”

Howard Gardner - Harvard-Professor für Psychologie
und Experte im Bereich Erziehungswissenschaften